Propaganda und Besserwisserei oder doch nur Panikmache?!

Immer wieder gibt es Menschen, die sich mehr oder weniger offen für Pestizideinsätze vehement einsetzen und für die Verharmlosung der Vergiftungsfolgen an Pflanze, Tier und Mensch und deren Pestizid durchtränkten Lebensgrundlagen der Umwelt sehr intensiv kämpfen.

Was sind das für Seelenverkäufer, oder sind sie selbst nur verstrahlt und vergiftet und können nicht mehr normale Rückschlüsse folgerichtig ziehen?

Sie beziehen sich auf einseitige Fakten, erzählen von ihrer heilen Welt in der alles prima und harmonisch läuft, zitieren ihre Bekannten und beschimpfen oder verdrängen alle friedvollen Mahner und Vergiftungsfolgeerkrankten Menschen in irgendwelche Psychoecken, in denen sie sich selbst scheinbar bestens auskennen!

Nur einen Tag meines schmerzhaften Lebens wünschte ich zu tauschen mit diesen verkauften Seelen, damit sie am eigenen Leib spüren wie es ist, wenn man noch nicht mal mehr einfach nur essen, trinken und atmen kann, ohne Gefahr zu laufen, mindestens Schmerzen, Einschränkungen, oder gar Blutungen zu haben im gesamten menschlichen Körperbereich!

Nur ein Tag in meinen Schuhen…

Oder diese ignoranten Menschen müsste nur einen Tag in den winzigen Schuhen eines durch Pestizide verseuchten Babys, das nur Muttermilch trank, sich nun aber schreiend vor Schmerzen wegen offenen Wunden, der Folgen der Pestizide in seinem Spezialklinik-Bettchen so sehr nur einfach sicherlich einen Tag Frieden und Gesundheit wünscht…

Oder wie wäre es in den Schuhen der Landwirte, die ihre Arbeit wegen Verharmlosung und mangelhafter Schulung der Agrarchemie nun mit Depressionen, Unverträglichkeiten, Asthma, Darmbluten und kaputten Nieren und Mägen, von Arzt zu Arzt schleppen?

Wäre das die Art Schuhe, die dieser Mensch lieber trüge?

Es gäbe noch so viele Berufssparten, Vergiftungs-Erkrankungen, und Menschen, die Schuhe weltweit zu verteilen hätten!

Aber Vorsicht, auch da herrscht eine doppelte Gefahr:

Die Schuhe könnten aus der Lederindustrie oder Kunststoff Industrie tatsächlich auch selbst schon Leben zerstörend langfristig verseucht sein…

Aber dafür gibts ja Pillen der Pharma-Chemie.

Denn die Natur kann nicht mehr heilen, es gibt schlichtweg keine Heilkräuter mehr, da die Monokultur, Kunstdünger und Pestizid dürstend, alles verdrängt hat.

Ich biete meine Schuhe an!

C.

Noch ein Unterstützer mehr!

Herbios Garten Österreich stellt uns diesen Text und die Bilder zur Verfügung. Danke dafür!

Ein Plädoyer für den Naturgarten:

Liebe Leute!

Aus deutschen Studien wissen wir nun, dass in den letzten 30 Jahren mehr als die Hälfte der Singvögel und sogar ¾ der Insekten verschwunden sind. Ein Narr der glaubt, dass dies keine weitreichenden Konsequenzen hat. Als Biologe, der sich seit 37 Jahren mit Naturwissenschaft beschäftigt, muss ich dazu etwas schreiben. Bevor wir uns in der Suche nach der Ursache (das wird die Naturwissenschaft hoffentlich auf die Prioritätenliste ganz nach oben setzen) in Schuldzuweisungen verlieren, möchte ich lieber beschreiben, wie ich persönlich versuche, meine Verantwortung wahrzunehmen. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. Aus dem einfachen Grund, dass man immer bei sich selbst beginnen sollte. Und weil es anders gar nicht geht.

Wir leben in einem Haus mit etwa 1100 m² Grund. Dieser gliedert sich in folgende Bereiche:

1.) 150 m² verbautes Areal: mit Haus aus Holz, Stroh und Lehm; unversiegelter Baugrund

2.) 550 m² Naturwiese (1-2x jährlich gemäht, leichter bis starker Hang), inkl. 8 Obstbäume

3.) 100 m² Rasen/Kleewiese (1x pro Woche gemäht, in der Blütezeit 50% ungemäht)

4.) 60 m² Gemüsegarten (im Ausbau begriffen)

5.) 120 m² Mischhecke (heimische Gehölze)

6.) 100 m² Wildnisbereich (Bäume, Sträucher, Eingriff nur alle paar Jahre)

7.) 30 m² Teichbiotop (ohne Technik)

Dazu kommen kleinere Elemente wie Kompost-, Strauchschnitt- und Steinhaufen. Wir bieten einer großen Vielfalt an Tieren und Pflanzen Heimat. Hätte ich keinen Beruf, würde ich mir ein Jahr Zeit nehmen, um die Biodiversität zu erfassen, falls das überhaupt gelingen kann. Das Besondere an unserem Garten ist eigentlich die fehlende Planung. Es wächst einfach. So ergeben sich bei jedem Rundgang Überraschungen. Die muss man mögen. Aber gerade diese Erfahrungen ohne Erwartungen machen aus einem Garten ein Naturerlebnis. Man muss kein Nerd, Naturfreak oder Biologe sein (sofern dies für viele nicht synonym ist) um einen Garten zu haben, der Biodiversität fördert. Ein leichter Hang zur Unordnung reicht. Unser Garten unterliegt einem ständigen Wandel, denn ich bevorzuge das trial and error-Prinzip statt konsequenter Planung. Was sich bewährt bleibt bestehen, hoher Energieaufwand wird vermieden. Ich übe mich im Beobachten und versuche faul zu sein. Jedes Jahr ist dabei anders. Das ist das Spannendste. Ich habe nicht vor das zu ändern. Die aktuelle Lage ziegt mir, dass das so gut ist. In Österreich alleine gibt es über 2 Millionen Häuser, mit ebenso vielen Gärten. Stellen wir uns vor, wie es bei uns aussehen würde, wenn jede/r BesitzerIn das Bestmögliche tut, um die Biodiversität dort zu fördern. Die Landwirtschaft darf sich dann um das gleiche Ziel bemühen …

Über Tipps zu naturnahen Elementen, die hier nicht erwähnt sind, und mit denen ihr gute Erfahrungen habt, freue ich mich. There is always room for improvement.

Alles Liebe!

http://www.herbos.at

©®HerbosGarten

PESTIZIDFREIES WOHNEN DRINGEND GESUCHT!

Immer mehr Menschen fragen mich nach Regionen, in denen man PESTIZIDFREI atmen, essen, leben kann.

Nun, ich bin kein Makler und habe zuhause in der Heimat ja selbst diese Voraussetzungen nicht und muss flüchten, um nicht gänzlich von den Vergiftungsfolgeerkrankungen der Pestizide im Mix mit anderen Umweltschadstoffen hier auf dem Land gefressen zu werden!

Aber ich denke dazu:

Genau das ist es auch bei mir. Als Pestizid-Vergiftungsfolgeerkrankte und älteres Semester braucht man sein kleines Stück Ruhe, Erholung, Rückzug und Intimes und doch ist die Gemeinschaft, wenn es funktioniert, so wichtig.

Ich brauche vor allem DUFTSTOFF- und PESTIZIDFREIHEIT zum Überleben.

Na und natürlich und im Einklang mit der Natur sollte das Umfeld und das Wohnen generell und sowieso sein.

Ich denke, das ist ein großes, neues Forschungsprojekt- und Entwicklungspotenzial für Soziologie und Architektur gemeinsam mit Natur und Mensch neue Wohn- und Lebensbereiche sanft in die Natur zu integrieren und alles sinnvoll zu verzahnen, eben dieses alles neu zu (er-)finden…

Vielleicht finden sich ja Gleichgesinnte in der Facebook Gruppe der PESTIZIDFREIEN REGION oder hier:

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Toi toi toi für uns Suchenden!

Hat es noch oder wieder einen Sinn?

Als ich von Zuhause wegzog, gab es mehrere Personen im Ort, die unter den Pestiziden litten, aber still und anonym das Schicksal trugen.

Ich stand hinter ihnen, beriet sie als selbst Betroffene aus meinem Erfahrungsschatz schöpfend.

Ich holte Referenten und machte Radio.

Ich gründete die PESTIZIDFREIE REGION.

Doch was kam dabei heraus?

Unter dem Strich nichts!

Menschen blieben ängstlich, skeptisch, anonym und leidend, Landwirte verstanden nicht, dass sie selbst Opfer langfristig sind und mit uns gemeinsam einen funktionierenden Wandel nur hin bekamen.

Statt dessen spielten sie mit zwei Gesichtern:

Dem offenen, weinenden, hilfesuchenden, verstehenden, wissenden und dem abzockenden, berechnenden, mitschwimmenden, kalten, ausführenden…

Während wir Vergiftungsfolgeerkrankten still und hilflos zusahen und weiter jeder für sich versuchte, Schmerz und Einschränkung allein zu meistern.

Nun bin ich zurück in der Heimat und viele Menschen ringsum schreiben mich an, rufen an, um etwas gemeinsam dagegen zu tun im weiteren Umfeld der Region …

Doch angekommen in der Heimat sehe ich auch Monokultur, rieche schon im Ort Chemie und bekomme sofort Symptome, wenn auch erst Fliesnase, Kopfweh und Fibromyalgieschmerzen.

Ich hoffe, es bleibt dabei.

Hände und Gesicht sind nun morgens wieder angeschwollen, die Blase zieht…

Sollte das so sein?

Warum erst jetzt ein öffentliches Regen der Opfer und derer, die die Pestizid-und Kunstdünger Problematik erkennen, wo es so viele Opfer schon überall mehr gibt?

Ob sich jetzt endlich Menschen überparteilich, ohne Kirchen-Richtung und Kulturen übergreifend, trotz Sympathie oder Antipathie finden für die Sache und mit mir und nicht durch mich für eine PESTIZIDFREIE REGION gern weltweit, oder auch vor jeder Haustür und im Zuhause selbst friedvoll sich einsetzen?

Es wäre wünschenswert und ich hege Hoffnung, BEVOR das nächste Frühjahr kommt wir alle wieder hilflos leiden und auch ich vor Nervengiften und anderen Schadstoffen im Mix hier wieder flüchten muss in die Ferne, wo sehrwohl ein PESTIZIDFREIES LANDWIRTSCHAFTSLEBEN IN DEUTSCHLAND super funktioniert und die Menschen dort Erholung suchen, oder eben wie ich:

FLUCHTPUNKTE um in und mit der Natur einigermaßen menschenwürdig und schmerzfrei zu überleben!

Stehst Du auch auf unserer Seite und reihst Dich ein?

Dann sei aktiv, komm in unsere PESTIZIDFREIE REGION und handle dementsprechend in Deinem Zuhause!

C.

Facebook Gruppe und WordPress Seite PESTIZIDFREIE REGION

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Jede Hand, jede Nektar tragende Blüte ist wichtig!

Interessant!

AC9BB84D-A48A-4EB5-BFAD-36265BCC0C40In einer internen Email zwischen dem hochrangigen Monsanto-Angestellten John Acquavella und der Chef-Toxikologin Donna Farmer über eine laufende Studie zur Exposition der Landwirte und deren Familien mit Glyphosat erwartete Monsanto selbst, dass sich die Anzahl der Krebsfälle

— verdreifacht, vervierfacht oder mehr —

haben. Lest Monsanto Papers.

Ein Realkrimi, kostenlos erhältlich…

 

©®Zur Verfügung gestellt wurde Graphik und Text von Nico DaVinci.

EU: Bundesregierung will Glyphosat-Einsatz retten – Wirtschaft – Tagesspiegel Mobil

http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/eu-bundesregierung-will-glyphosat-einsatz-retten/20468068.html?utm_referrer=

NICHT MIT UNS!

PESTIZIDFREIE REGION bittet Dich das als Info zu teilen!!!

WEHRT EUCH FRIEDVOLL ABER NACHHALTIG!!!

Dr Kongtip: Glyphosate and Paraquat Discovered in Maternal and Fetal Blood Serum in Thai Women | GMO EVIDENCE

https://www.gmoevidence.com/dr-kongtip-glyphosate-and-paraquat-discovered-in-maternal-and-fetal-blood-serum-in-thai-women/

MITBEWOHNER GESUCHT!

Von unserem PR Facebook Mitglied André Proetel zur Verfügung gestellt:

Verbunden mit der Natur, in Harmonie mit Dir – Du suchst dafür einen neuen Lebensmittelpunkt?

Gärtnern, in Gemeinschaft Leben und noch viel mehr das bekommst Du hier:

Mitbewohner/in gesucht für harmonisches WG- Leben auf dem Land

Wir suchen hier auf der Akademie ab dem 1.12. einen neuen Mitbewohner, oder Mitbewohnerin.

Wir sind Dario und Alina, beide 28 Jahre jung und wohnen in einer Doppelhaushälfte eines alten Bauernhauses in der Ortschaft Kerkau. In unserem Haus werden 2 zusammenhängende Zimmer frei, in denen 1 Person, oder 2 Personen mit wenig Platzbedarf wohnen können. Wir sind herzlich und offen, und können Leute so annehmen, wie sie sind. Wir lachen gerne und mögen es auch mal gesellig. Meistens sind wir aber für uns.

Es gibt einen großen Garten, von dem du dir ein Stück gestalten kannst, wenn du möchtest.

Wen wir suchen? Einen unkomplizierten Menschen, mit dem wir entspannt zusammen wohnen können. Uns ist ein liebevolles Miteinander wichtig, wo man aufeinander Rücksicht nimmt. Wir mögen eine etwas ruhigere Wohnatmosphäre, freuen uns aber über gelegentliche Sozialkontakte und nette Gespräche.

Hier findest du noch mehr Informationen zum Hof: http://akademie-fls.de/lebenaufderakademie.html.

Bei Andre Proetel findest du auch noch viele Bilder.

Bei Interesse bitte als PN an mich schreiben oder per Email an alinamarschner@gmail.com

Wir freuen uns über deine Nachricht!

Gerne auch Teilen 🙂

Lagert sich Glyphosat Nervengift im Körper ab?

Ausarbeitung von Nico DaVinci aus unserer Facebook Gruppe für hier mit der Bitte zu teilen:

** Filmbeitrag: Ist Glyphosat bioakkumulativ? **

** Lagert sich der Unkrautvernichter im Körper ab? **

(Eigenproduktion, 5:25 min, deutsch)

Ich weiss gar nicht, wie oft ich in den letzten 16 Monaten gefragt worden bin… Fast jeder, der mit uns über glyphosat-test.de Glyphosat im Körper nachweisen konnte, und das waren immerhin 70%, oder auch 7 von 10 Menschen (Österreich sogar 80%) wollte gerne wissen, was das nun eigentlich bedeutet.

„Bleibt das im Körper? Wie lange? Wie viel?“

Endlich gibt es eine Antwort auf diese Frage, bereitgestellt von… aber ich will nicht zu viel verraten, schaut Euch gerne das kurze Video selbst an…

Gute Erkenntnisse:

Seite von Nico:

http://nicodavinci.blogspot.de/2017/10/neues-video-ist-glyphosat-bioakkumulativ.html