Noch ein Unterstützer mehr!

Herbios Garten Österreich stellt uns diesen Text und die Bilder zur Verfügung. Danke dafür!

Ein Plädoyer für den Naturgarten:

Liebe Leute!

Aus deutschen Studien wissen wir nun, dass in den letzten 30 Jahren mehr als die Hälfte der Singvögel und sogar ¾ der Insekten verschwunden sind. Ein Narr der glaubt, dass dies keine weitreichenden Konsequenzen hat. Als Biologe, der sich seit 37 Jahren mit Naturwissenschaft beschäftigt, muss ich dazu etwas schreiben. Bevor wir uns in der Suche nach der Ursache (das wird die Naturwissenschaft hoffentlich auf die Prioritätenliste ganz nach oben setzen) in Schuldzuweisungen verlieren, möchte ich lieber beschreiben, wie ich persönlich versuche, meine Verantwortung wahrzunehmen. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. Aus dem einfachen Grund, dass man immer bei sich selbst beginnen sollte. Und weil es anders gar nicht geht.

Wir leben in einem Haus mit etwa 1100 m² Grund. Dieser gliedert sich in folgende Bereiche:

1.) 150 m² verbautes Areal: mit Haus aus Holz, Stroh und Lehm; unversiegelter Baugrund

2.) 550 m² Naturwiese (1-2x jährlich gemäht, leichter bis starker Hang), inkl. 8 Obstbäume

3.) 100 m² Rasen/Kleewiese (1x pro Woche gemäht, in der Blütezeit 50% ungemäht)

4.) 60 m² Gemüsegarten (im Ausbau begriffen)

5.) 120 m² Mischhecke (heimische Gehölze)

6.) 100 m² Wildnisbereich (Bäume, Sträucher, Eingriff nur alle paar Jahre)

7.) 30 m² Teichbiotop (ohne Technik)

Dazu kommen kleinere Elemente wie Kompost-, Strauchschnitt- und Steinhaufen. Wir bieten einer großen Vielfalt an Tieren und Pflanzen Heimat. Hätte ich keinen Beruf, würde ich mir ein Jahr Zeit nehmen, um die Biodiversität zu erfassen, falls das überhaupt gelingen kann. Das Besondere an unserem Garten ist eigentlich die fehlende Planung. Es wächst einfach. So ergeben sich bei jedem Rundgang Überraschungen. Die muss man mögen. Aber gerade diese Erfahrungen ohne Erwartungen machen aus einem Garten ein Naturerlebnis. Man muss kein Nerd, Naturfreak oder Biologe sein (sofern dies für viele nicht synonym ist) um einen Garten zu haben, der Biodiversität fördert. Ein leichter Hang zur Unordnung reicht. Unser Garten unterliegt einem ständigen Wandel, denn ich bevorzuge das trial and error-Prinzip statt konsequenter Planung. Was sich bewährt bleibt bestehen, hoher Energieaufwand wird vermieden. Ich übe mich im Beobachten und versuche faul zu sein. Jedes Jahr ist dabei anders. Das ist das Spannendste. Ich habe nicht vor das zu ändern. Die aktuelle Lage ziegt mir, dass das so gut ist. In Österreich alleine gibt es über 2 Millionen Häuser, mit ebenso vielen Gärten. Stellen wir uns vor, wie es bei uns aussehen würde, wenn jede/r BesitzerIn das Bestmögliche tut, um die Biodiversität dort zu fördern. Die Landwirtschaft darf sich dann um das gleiche Ziel bemühen …

Über Tipps zu naturnahen Elementen, die hier nicht erwähnt sind, und mit denen ihr gute Erfahrungen habt, freue ich mich. There is always room for improvement.

Alles Liebe!

http://www.herbos.at

©®HerbosGarten

PESTIZIDFREIES WOHNEN DRINGEND GESUCHT!

Immer mehr Menschen fragen mich nach Regionen, in denen man PESTIZIDFREI atmen, essen, leben kann.

Nun, ich bin kein Makler und habe zuhause in der Heimat ja selbst diese Voraussetzungen nicht und muss flüchten, um nicht gänzlich von den Vergiftungsfolgeerkrankungen der Pestizide im Mix mit anderen Umweltschadstoffen hier auf dem Land gefressen zu werden!

Aber ich denke dazu:

Genau das ist es auch bei mir. Als Pestizid-Vergiftungsfolgeerkrankte und älteres Semester braucht man sein kleines Stück Ruhe, Erholung, Rückzug und Intimes und doch ist die Gemeinschaft, wenn es funktioniert, so wichtig.

Ich brauche vor allem DUFTSTOFF- und PESTIZIDFREIHEIT zum Überleben.

Na und natürlich und im Einklang mit der Natur sollte das Umfeld und das Wohnen generell und sowieso sein.

Ich denke, das ist ein großes, neues Forschungsprojekt- und Entwicklungspotenzial für Soziologie und Architektur gemeinsam mit Natur und Mensch neue Wohn- und Lebensbereiche sanft in die Natur zu integrieren und alles sinnvoll zu verzahnen, eben dieses alles neu zu (er-)finden…

Vielleicht finden sich ja Gleichgesinnte in der Facebook Gruppe der PESTIZIDFREIEN REGION oder hier:

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Toi toi toi für uns Suchenden!

Hat es noch oder wieder einen Sinn?

Als ich von Zuhause wegzog, gab es mehrere Personen im Ort, die unter den Pestiziden litten, aber still und anonym das Schicksal trugen.

Ich stand hinter ihnen, beriet sie als selbst Betroffene aus meinem Erfahrungsschatz schöpfend.

Ich holte Referenten und machte Radio.

Ich gründete die PESTIZIDFREIE REGION.

Doch was kam dabei heraus?

Unter dem Strich nichts!

Menschen blieben ängstlich, skeptisch, anonym und leidend, Landwirte verstanden nicht, dass sie selbst Opfer langfristig sind und mit uns gemeinsam einen funktionierenden Wandel nur hin bekamen.

Statt dessen spielten sie mit zwei Gesichtern:

Dem offenen, weinenden, hilfesuchenden, verstehenden, wissenden und dem abzockenden, berechnenden, mitschwimmenden, kalten, ausführenden…

Während wir Vergiftungsfolgeerkrankten still und hilflos zusahen und weiter jeder für sich versuchte, Schmerz und Einschränkung allein zu meistern.

Nun bin ich zurück in der Heimat und viele Menschen ringsum schreiben mich an, rufen an, um etwas gemeinsam dagegen zu tun im weiteren Umfeld der Region …

Doch angekommen in der Heimat sehe ich auch Monokultur, rieche schon im Ort Chemie und bekomme sofort Symptome, wenn auch erst Fliesnase, Kopfweh und Fibromyalgieschmerzen.

Ich hoffe, es bleibt dabei.

Hände und Gesicht sind nun morgens wieder angeschwollen, die Blase zieht…

Sollte das so sein?

Warum erst jetzt ein öffentliches Regen der Opfer und derer, die die Pestizid-und Kunstdünger Problematik erkennen, wo es so viele Opfer schon überall mehr gibt?

Ob sich jetzt endlich Menschen überparteilich, ohne Kirchen-Richtung und Kulturen übergreifend, trotz Sympathie oder Antipathie finden für die Sache und mit mir und nicht durch mich für eine PESTIZIDFREIE REGION gern weltweit, oder auch vor jeder Haustür und im Zuhause selbst friedvoll sich einsetzen?

Es wäre wünschenswert und ich hege Hoffnung, BEVOR das nächste Frühjahr kommt wir alle wieder hilflos leiden und auch ich vor Nervengiften und anderen Schadstoffen im Mix hier wieder flüchten muss in die Ferne, wo sehrwohl ein PESTIZIDFREIES LANDWIRTSCHAFTSLEBEN IN DEUTSCHLAND super funktioniert und die Menschen dort Erholung suchen, oder eben wie ich:

FLUCHTPUNKTE um in und mit der Natur einigermaßen menschenwürdig und schmerzfrei zu überleben!

Stehst Du auch auf unserer Seite und reihst Dich ein?

Dann sei aktiv, komm in unsere PESTIZIDFREIE REGION und handle dementsprechend in Deinem Zuhause!

C.

Facebook Gruppe und WordPress Seite PESTIZIDFREIE REGION

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Jede Hand, jede Nektar tragende Blüte ist wichtig!

Interessant!

AC9BB84D-A48A-4EB5-BFAD-36265BCC0C40In einer internen Email zwischen dem hochrangigen Monsanto-Angestellten John Acquavella und der Chef-Toxikologin Donna Farmer über eine laufende Studie zur Exposition der Landwirte und deren Familien mit Glyphosat erwartete Monsanto selbst, dass sich die Anzahl der Krebsfälle

— verdreifacht, vervierfacht oder mehr —

haben. Lest Monsanto Papers.

Ein Realkrimi, kostenlos erhältlich…

 

©®Zur Verfügung gestellt wurde Graphik und Text von Nico DaVinci.

EU: Bundesregierung will Glyphosat-Einsatz retten – Wirtschaft – Tagesspiegel Mobil

http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/eu-bundesregierung-will-glyphosat-einsatz-retten/20468068.html?utm_referrer=

NICHT MIT UNS!

PESTIZIDFREIE REGION bittet Dich das als Info zu teilen!!!

WEHRT EUCH FRIEDVOLL ABER NACHHALTIG!!!

Dr Kongtip: Glyphosate and Paraquat Discovered in Maternal and Fetal Blood Serum in Thai Women | GMO EVIDENCE

https://www.gmoevidence.com/dr-kongtip-glyphosate-and-paraquat-discovered-in-maternal-and-fetal-blood-serum-in-thai-women/

MITBEWOHNER GESUCHT!

Von unserem PR Facebook Mitglied André Proetel zur Verfügung gestellt:

Verbunden mit der Natur, in Harmonie mit Dir – Du suchst dafür einen neuen Lebensmittelpunkt?

Gärtnern, in Gemeinschaft Leben und noch viel mehr das bekommst Du hier:

Mitbewohner/in gesucht für harmonisches WG- Leben auf dem Land

Wir suchen hier auf der Akademie ab dem 1.12. einen neuen Mitbewohner, oder Mitbewohnerin.

Wir sind Dario und Alina, beide 28 Jahre jung und wohnen in einer Doppelhaushälfte eines alten Bauernhauses in der Ortschaft Kerkau. In unserem Haus werden 2 zusammenhängende Zimmer frei, in denen 1 Person, oder 2 Personen mit wenig Platzbedarf wohnen können. Wir sind herzlich und offen, und können Leute so annehmen, wie sie sind. Wir lachen gerne und mögen es auch mal gesellig. Meistens sind wir aber für uns.

Es gibt einen großen Garten, von dem du dir ein Stück gestalten kannst, wenn du möchtest.

Wen wir suchen? Einen unkomplizierten Menschen, mit dem wir entspannt zusammen wohnen können. Uns ist ein liebevolles Miteinander wichtig, wo man aufeinander Rücksicht nimmt. Wir mögen eine etwas ruhigere Wohnatmosphäre, freuen uns aber über gelegentliche Sozialkontakte und nette Gespräche.

Hier findest du noch mehr Informationen zum Hof: http://akademie-fls.de/lebenaufderakademie.html.

Bei Andre Proetel findest du auch noch viele Bilder.

Bei Interesse bitte als PN an mich schreiben oder per Email an alinamarschner@gmail.com

Wir freuen uns über deine Nachricht!

Gerne auch Teilen 🙂

Lagert sich Glyphosat Nervengift im Körper ab?

Ausarbeitung von Nico DaVinci aus unserer Facebook Gruppe für hier mit der Bitte zu teilen:

** Filmbeitrag: Ist Glyphosat bioakkumulativ? **

** Lagert sich der Unkrautvernichter im Körper ab? **

(Eigenproduktion, 5:25 min, deutsch)

Ich weiss gar nicht, wie oft ich in den letzten 16 Monaten gefragt worden bin… Fast jeder, der mit uns über glyphosat-test.de Glyphosat im Körper nachweisen konnte, und das waren immerhin 70%, oder auch 7 von 10 Menschen (Österreich sogar 80%) wollte gerne wissen, was das nun eigentlich bedeutet.

„Bleibt das im Körper? Wie lange? Wie viel?“

Endlich gibt es eine Antwort auf diese Frage, bereitgestellt von… aber ich will nicht zu viel verraten, schaut Euch gerne das kurze Video selbst an…

Gute Erkenntnisse:

Seite von Nico:

http://nicodavinci.blogspot.de/2017/10/neues-video-ist-glyphosat-bioakkumulativ.html

GLEICHGESINNTE UND PESTIZID-OPFER FINDEN SICH…

FRAGE:

Gibt es hier Mitglieder die Vergiftungsfolgeerkrankt sind (MCS, Fibromyalgie, MS, Neurodermitis, Alzheimer, Demenz, Asthma, Colitis Ulcerosa, Polyneuropathie etc… ) aus den Kreisen HX, KS, WAR, FZ, MEG, ZIG, HOG, HR, KB, WOF?

Auch Freunde, Verwandte und Bekannte die mit uns sein möchten oder MCS Folgeerkrankungen bekannt sind, sind gern willkommen, wenn Duftstoff und Rauchen in unserem Kreis/unserer Zeit nicht benützt werden.

Bitte meldet Euch bei mir, möglichst per PN.

Wir suchen noch Gleichgesinnte für ein schönes, gemeinsames Projekt, um ab und zu etwas im Schadstoff (Duftstoff, Rauch, Schimmel, Weichmacher…) geschützten Rahmen zu machen, oder auch einmal Unternehmungen, Stammtisch, Hobbykreis, oder auch mal nur Infoaustausch, Referendare einladen, auf die Beine stellen etc.

Räumlichkeiten und erste Interessenten gibt es schon aus dem Wolfhager Land. Räumlichkeiten für größere Gesellschaften und Vorträge wären wahrscheinlich auch schon vorhanden.

Nur Mut, meldet Euch!!!

Es freut sich auf Euch:

C.

Mustertext zum Protestieren!

Mit Dank von Ralf Külker aus unserer Facebook Gruppe der PESTIZIDFREIEN REGION zur Verfügung gestellt zum Teilen, Kopieren, NÜTZEN:

Hallo zusammen!

Hier mal ein Mustertext für Mails an die Minister, die am Mittwoch, den 25. Oktober in Brüssel über die Neuzulassung von Glyphosat entscheiden werden. Lasst uns diesen Beitrag so oft wie möglich rumschicken und teilen wie es geht! Ihr könnt den Text auch natürlich noch ergänzen oder verändern, wie ihr wollt und am besten noch andere Minister-Adressen heraussuchen, die mutmaßlich für Glyphosat stimmen würden. Alles mit dem Ziel, die Minister mit so vielen Mails zu bombardieren, bis auch der letzte Hardliner endlich merkt, dass die Menschen diese aggressiven Gifte im Essen und als Insekten- und Singvögelkiller nicht mehr länger hinnehmen!

LG

Ralf

Mustertext:

Sehr geehrter … ,

da Sie demnächst in Brüssel über eine mögliche Neuzulassung von Glyphosat mitentscheiden werden, bitte ich Sie inständig, sorgfältig die möglichen Auswirkungen von Glyphosat auf Umwelt und Mensch zu beachten, und bitte Sie, der uneingeschränkten Neuzulassung nicht zuzustimmen! Bedenken Sie, dass z.B. Insekten, die den Anfang der Nahrungskette bis hin zu Greifvögeln und Säugetieren bilden, von Glyphosat entweder sterben oder geschwächt werden und später verenden, wie z.B. Bienen, die ihren komplexen Orientierungssinn verlieren und geschwächt außerhalb des Stocks ihrer Bestäubungsarbeit nicht mehr nachgehen können und nicht zum Stock zurückkehren.

Amphibien nehmen das Gift sogar durch ihre dünne Haut auf und sterben rasch! Zwei Drittel der Amphibien gelten in Deutschland bereits als gefährdet bis stark gefährdet! Die allgemeine Biodiversität in Deutschland und auch in Europa, die sowieso schon arg belastet ist, würde mit dem weiteren Einsatz von Glyphosat somit noch mehr leiden! Bis zu 80% der Insektenmasse ist schon seit 30 Jahren verloren gegangen, über 30 Wildbienenarten bereits unwiederbringlich ausgestorben und bei den Faltern sieht es noch schlechter aus! Machen wir es nicht noch schlimmer! Die Menschen werden ohne Insekten nicht auf der Welt weiterleben können!

Bedenken sie auch, dass Glyphosat die bis zu 10.000-fache Schadwirkung auf die Lebensorganismen hat, als das Insektizid DDT, welches bereits am 7. August 1972 (BGBl. I S. 1385) aufgrund des Verlustes der damaligen Artenvielfalt und des Verdachts der Karzinogenität verboten wurde!

Ferner erhärtet sich der Verdacht, dass der massive Einsatz von Glyphosat in den Sojaanbaugebieten Südamerikas im Zusammenhang steht mit extrem gestiegenen Fallzahlen an Krebserkrankungen und Missbildungen in der Bevölkerung solcher Regionen, wie es für Argentinien dokumentiert ist. Die aktuelle Einstufung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ durch das IARC bestätigt zahlreiche frühere Hinweise auf eine Kanzerogenität und Genotoxizität des Wirkstoffs. So bringen wissenschaftliche Studien Glyphosat mit Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom), östrogener Wirkung und Stimulation von Brustkrebs sowie Knochenmarkskrebs in Verbindung. Ferner sind genetische Missbildungen bei Säuglingen auf Glyphosateinsatz zurückzuführen. Auch Nutztiere wie Rinder oder Schweine erkranken tödlich auf Höfen, wo Glyphosat zum Einsatz kommt.

Auch bleibt die Zulassungspraxis der Glyphosat-Produkte von Monsanto, so wie auch der zuständigen Behörden äußerst zweifelhaft! Der Glyphosat-Hersteller Monsanto soll z.B. unter anderem 500.000 $ an den Lobbyverband ILSI gespendet haben, dessen Vize-Präsident in Europa gleichzeitig jenem WHO-Gremium vorsitzt, das Glyphosat für harmlos erklärt hat. Das ginge aus einem Dokument hervor, das den US-Behörden vorliegt.

Als der Monsanto-Konzern sich am 28. September 2017 weigerte an einer Anhörung im EU-Parlament teilzunehmen, bei dem es um eine vorsätzliche Gafahrenverschleierung der Gefährlichkeit des Glyphosatmittels „Roundup“ gegeangen ist, haben die Fraktionen im Europaparlament daraufhin beschlossen, Monsanto die Lobbyistenausweise zu entziehen. Dies alles zeigt die haarsträubende Unseriösität beim Umgang mit dieser äußerst schwerwiegenden Entscheidung einer möglichen, weiteren Zulassung von Glyphosat, bei dem die Gesundheit von über 500 Millionen Menschen und Milliarden von Tieren auf‘ s Spiel gesetzt wird, nur um die möglichen finanziellen Gewinne eines einzigen Konzernes zu bedienen!

Ich appelliere deswegen an Ihre große Verantwortung als Politiker in dieser Sache und an Ihre gesamtrealistische Weitsicht für kommende Generationen, die mit und in der Natur gesund leben wollen und müssen!

Mit freundlichen und hoffnungsvollen Grüßen …

(Unterschrift)

Zuständige Minister unter anderem:

Vytenis Andriukaitis – EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bei einer Abstimmung hat er das letzte Wort. (Sprache vielleicht in englisch) ?

cab-andriukaitis-webpage@ec.europa.eu

Barbara Hendricks – Deutsche Umweltministerin

(Sie ist gegen Glyphosat, wird aber von ihrer Fraktion und der CDU/CSU unter Druck gesetzt).

barbara.hendricks@bundestag.de

Christian Schmidt – Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

(Glyphosatbefürworter)

christian.schmidt.wk@bundestag.de

Andrä Rupprechter – Österreichischer Minister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

buero.rupprechter@bmlfuw.gv.at

Segolene Royal – Umweltministerin Frankreich

(Text in französisch oder englisch)

http://www.segolene-royal.org/contact-me/

Fernand Etgen – Landwirtschaftsminister Luxemburg

(Hat sich bei der geplanten Entscheidung 2016 noch enthalten, steht auf der Kippe.

info@ma.public.lu

Text in deutsch oder englisch).

Angela Merkel

(Sie entscheidet nicht in Brüssel, kann aber im Zweifelsfall ein Machtwort sprechen, wie sich Deutschland in der EU positioniert).

https://www.cdu.de/kontakt-merkel

Jean-Claude Juncker

Präsident der Europäischen Kommission

(Text in deutsch oder englisch).

president.juncker@ec.europa.eu

Roundup, der Prozess – arte

„Roundup, der Prozess Dokumentarfilm Frankreich 2017 | arte Mediathek – 17.10.2017 20:15 Uhr

http://programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724347125069

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen und als hormonaktive Substanz eingestuft. Über die Folgen berichteten Opfer und Sachverständige im Oktober 2016 beim Monsanto International Tribunal in Den Haag: Auf der ganzen Welt macht Roundup® krank, vergiftet Menschen, Tiere, Böden. Die Opfer beginnen sich zu wehren.“