ERINNERUNG ODER SCHON REALITÄT?!

Originaltext nicht mehr aktuell, teilweise auch unkorrigiert belassen, da sich Daten und Realität verändert haben, denn seit 2013 hat sich eben doch etwas bewegt:

http://gedankenblumen-claudiaweidtgoldmann.blogspot.de/2013/08/utopie-oder-wirklichkeit.html?m=1

Bewerbung mit oben stehendem Artikel zum Thema SO WOLLEN WIR LEBEN, dem Wettbewerb des Hessischen Ministeriums.

Text hier in der Wettbewerbsfassung nur minimal zum Schluss aktualisiert:

Donnerstag, 22. August 2013 mit Nachtrag 2018

Utopie oder Wirklichkeit?!

Utopie oder Wirklichkeit?

Ich hatte da mal einen Traum – Utopie oder Wirklichkeit?

Bio-Öko-Energie-Aktions-Dorf Wettesingen (Kreativwerkstatt und Ideenschmiede  zum   Thema: Gesundes und zukunftsorientieres Leben in unserem Dorf)

Könnte auch überall SO Schritt für Schritt umgesetzt werden!

Unsere  Zukunft liegt in den Wehen der Umstrukturierung der Extreme in die  gesunde, vernünftige Balance.

Was meine ich damit? Ich will damit  sagen, dass   Plastikfood, Geoengineering wie Klimabeeinflussung durch Chemikalien und   Schwermetallverbindungen in der Luft, im Wasser und  auf dem Land, Chemikalien und Pestizide mit ihren künstlich zugesetzten Duftstoffe, sowie Duftstoffen in täglichen Dingen des  Alltags wie Kosmetik, Wasch-   und Putzmittel, aber auch Lösungsmittel  und Weichmacher in Produkten die  wir täglich nutzen als Kleidung, Möbel, Küchenutensilien, Medikamente, Elektro- und Funkstrahlungen, UMTS, LTE, TETRA, W-LAN, Flughafen Stahlungen, dies alles darf uns nicht mehr länger in willkürlich verschiebbaren Toleranzgrenzen versteckt, verarbeitet werden dürfen, denn das sind die Dinge, die die wahre, doch gedeckelte Ursache für  Krankheit und Tod von Natur, Umwelt und auch dem Menschen sind.

Dieses  haben namhafte Wissenschaftler festgestellt.  Auch  die Umweltmedizin  hat sich dafür eingesetzt und wurde deswegen aus  dem  Katalog der  Studien gestrichen!!! Umweltmedizinier, die vor diesem Studien-Aus mit dem  Studium  fertig wurden, dürfen nur noch privat und somit nicht für jeden   erschwinglich, praktizieren, werden jedoch bei Erfolgen nachgewiesenermaßen unter Druck und Rufmord gesetzt. Bestes Beispiel    hier in der Nähe ist Dr. Runow und seine Umweltklinik, die allein durch Rufmord, Anzeige und Falschaussagen Patienten verlor und somit schließen musste.(Nebenbemerkung: Einige ansäßige Konkurrenten schließen sich bei dieser miesen Mundpropaganda natürlich gern wissendlich oder auch unbewusst an.

Das ist das zweite Übel: Statt miteinander, kämpfen diese Leute gegeneinander, weil die wahren Ursachen auch hier nicht erkannt   werden: Steuerung und Manipulation.)

Nicht bekannt ist und wird auch nicht  öffentlich gemacht, dass nach allen Prüfungen und Urteilen keine Schuld  auf Dr. Runow lastet, wie auch auf allen anderen Personen und  Institutionen nicht, die auf gleiche Weise für uns umweltvergifteten,   arbeitenden Menschen, die ebenfalls derartig an die Wand gefahren werden sollen, und wie mir persönlich von Fachtagungen bekannt, auf Leib und Leben bedroht werden, wenn sie offen reden, oder aber als  kleineres  Übel  die Arbeit reduziert oder gar abgezogen bekommen….

Beispielhaft  sollen  hier nur einige von vielen genannt werden: Dr.  Mutter, Dr.  Wortberg,  Dr. Buchta, Dr. Binz, Dr. Ionescu, Schließung  Umweltklinik  Emstal,  Schließung Umweltklinik Freiburg, Schließung  Umweltstation  Bredstedt und  Rückbildung in Reha- und  Psychosomatik-Betten. Pharma-  und  Chemiefreundliche Umweltstationen  und -Kliniken für  Akutvergiftungen  oder auch Gutachter wie die der  Rhönholdig zum  Beispiel (Fa. Bayer  Chemie!) die auch Unterstützung in  Forschung und  Arbeit bekommen und  deshalb pro Pharma und Chemie ihre  Gutachten und  Diagnosen erstellen,  dürfen dagegen weiter anerkannt  existieren, haben  aber nicht den Ansatz,  uns durch Entgiftung und  Aufbau wirklich zu  helfen.  Jedoch diese  vorher genannten, geduldeten  und restlichen für  uns arbeitenden und  aufklärenden Ärzte und  Wissenschaftler haben Gott  sei Dank tausende von  Erfolgsnachrichten  weltweit und auch in  Deutschland anhand ihrer  Patientengeschichten die  sich klar an  einfacher Rückführungen zu Natur,  Entgiftung und Aufbau  mit minimalsten  Mitteln festmachen und nur im  äußersten Falle zu  chemischen Mitteln  wie Cortison oder Chemotherapien  und anderen  nebenwirkungsreichen  Mitteln geifen.

Naturmittel, die aber  in  Deutschland mittlerweile  erschwert und überteuert nur, wenn überhaupt   käuflich erwerbar sind.

Meist sind diese in den Leistungskatalogen der   Krankenkasen und  Versicherungen ebenfalls nicht oder nur teuer als   Zusatzleistung im  Falle, dass keine anderen „herkömmlichen Mittel mehr greifen“ zu  finden. Diese Fakten sollte uns zu denken geben.

Die Tatsache, dass  mittlerweile in Deutschland Naturheilkunde teuer erkauft   werden muss,  während die Pharmaindustrie ohne Ende künstlich  chemische  Ersatzmittel  mit verklappten Schadstoffen als Füllstoffen in  Impfstoffen  und  Medikamenten ohne Ende produziert, ist der wahre  Skandal.

Genau wie Monopolisten wie Monsanto und Co. das Monopol auf  Korn und Frucht   haben, auf genmanipulierte Produkte, die unsere  Landwirte teuer erkaufen müssen, da Getreide und Frucht größtenteils  nicht mehr selbst   vermehrbar oder fruchttragend sind, so soll der  Mensch abhängig von   Suchtmachern wie Cortison, Methadon, aber auch  Spielhallen, Öl, Gas, Heizpellets und Chemie bzw. Medizin werden, da  man echte Alternativen, die es sehr wohl gibt, einfach in Deutschland  nicht zuläßt, verunglimpft   oder sogar verbietet, um Monopole zu  schaffen oder schlimmstenfalls Alternativen nicht fördert oder nur so  lange, bis dadurch neue Monopole  geschaffen werden können und diese  überteuert nur erhältlich macht: Ich   wiederhole: Das ist der wahre  Skandal und ich als kleine Erkrankte, traue mich, dieses Forum hier  auszunutzen und dieses bekannt zu geben, weil ich weder Ruf noch sonst  etwas zu verlieren habe und dieses nicht   parteilich sondern als  Betroffene und Mensch mich traue um zukünftige   Generationen zu  schützen, denn ich möchte mir nicht sagen lassen: „Warum  hast Du  nichts gesagt und nichts getan?“

Da ich aus zuverlässiger   Quelle  (siehe Pressemitteilung http://www.umweltrundschau.de    und anhand meiner eigenen Krankheit weiß, dass schon 15 % aller    Menschen (runter zu rechnen auf Deutschland ebenso!) so genetisch    verändert wurden durch diese Weichmacher, Lösungsmittel, Pestizide    (Nervengifte und Duftstoffe als Zusatz im Toleranzbereich: Wundert uns    da noch Bienen-, Hummel und Pflanzensterben?! Heizkraftwerke mit    Quecksilberausstoss im Toleranzbereich, Impfungen und Medikamente mit    Quecksilber als Konservierungsstoff und Trägerstoff, trotzdem man weiß,    dass das vorhandene Blei im Quecksilber verantwortlich ist für viele    Folgeerkrankungen aufgrund von diesen Bleivergiftungen, die nicht  meßbar   und nachweisbar im Blut sind, wohl aber bei Mobilisation in  Form von   Entgiftungen messbar in Stuhlgang und Urin bei  Umweltmedizinern, falls   das überhaupt noch möglich ist, weil das Blei  auch schon in den   Gehirnzellen festsitzen kann und zum Beispiel bei  mir epilepsieähnliche   Anfälle und Gelenkschmerzen auslöst, bei anderen  aber auch Alzheimer,   Depressionen und Juckreiz bzw. schlimmste  allergieähnliche Symptome???)   und Duftstoffe in fast jedem Produkt als  Reststoffverklappung leider   nicht immer erkannt, da Deklaration nicht  bei allen Schadstoffen nötig,   nicht zu vergessen natürlich, die  Chemiecocktails, die sich erst durch   Mischungen ergeben und teilweise  nicht bekannt sind!!! Im übrigen  wirken  Duftstoffe im Putz-, Wasch-  und Kosmetikartikeln über die Lymphe  durch  Kontakt und die Atmung über  das Blut sehr effektiv in kleinsten   Dauerdosen! Rein und glänzend  wollen wir ja sein. Aber es gibt   Alternativen, natürlich und bitte  ohne Jod und Flour, da wir sonst nur   psychisch ruhig und flechmatisch  werden – es aussitzen, typisch für uns   oft. Nähere Infos sind gern  über mich zu haben oder auch aus dem   Internet zu ziehen, auch wenn  dieses oft von Politik und Wirtschaft als   Verschwörungstheorien  abgetan werden, so finden sich immer mehr   Betroffene und  Wissenschaftler, die dieses nicht mehr vertreten können   und wollen,  weil sie sich selbst treu bleiben möchten, Gott sei Dank!!!   Das heißt  also, dass mehrere Millionen Menschen mehr oder weniger   wissendlich  durch Schadstoffe und Füllstoffe in Medikamenten, Essen,   Kleidung,  Pestiziden und Duftstoffen, ja sogar durch ihre Autoinnereien   und  ähnliches sich täglich ein Quantum an Schadstoffen als Dosis  abholen   und dieses im Organismus einlagern. Oft sind die Folgen  Allergien und   Kopfschmerz, aber auch schlimmere Krankheiten hängen als   Folgeerkrankung  mit diesen Schadstoffvergiftungen ursächlich zusammen.   Dieses wird von  der Regierung langsam zugegeben, jedoch schafft die   Chemie und  Pharmalobby bisher, dieses zu unterbinden. Wissenschaftler   und Doktoren  aber auch Politiker bekommen Druck, wenn sie dieses Preis   geben, denn  die globale Wirtschaft und somit Macht und Geld hängen   damit zusammen.   Da wir schadstoffinduziert Erkrankten aber nicht   länger den Mund halten,  weil wir immer mehr werden und uns die   Wissenschaftler immer mehr  unterstützen und mittlerweile jeder zweite   Mensch schon die Schäden  gesundheitlich und einschränkend zu spüren   bekommt und uns unsere Stimme  und das Gehör leiht, werden auch wir   stärker und haben eine Stimme.  Diese Stimme nutze ich auch hier und   sage, dass die Zukunft nur soliden  und gesunden Bestand hat, wenn wir   gemeinsam ohne Druck gegenseitig  Schritt für Schritt wieder rückgängig   machen, was Klima, Wälder, Tiere  und Mensch kaputt machen.  Das heißt   nicht, dass ich Fronten aufbauen  will. Ich bin mir bewußt, dass man   vieles nur in kleinen Schritten und  mit viel Toleranz ausarbeiten und   bewerkstelligen kann. Ich weiß auch,  dass es Opfer bringen wird, denn   nicht jede Umstellung wird ohne Verlust  abgehen. Aber der Verlust der   Wälder, der Bienen, des Wassers, des  Klimas und was es nicht alles   schon für Indikatoren und Warnstufen gab,  die widerum einfach nur mit   Chemie meist angegangen worden sind, statt  ursächlich das Übel   anzugehen, oder anders gesagt anhand uns  schadstoffinduziert   Erkrankter, wir nennen uns auch die Kanaris,  abgeleitet von den  Kanarien  unter Tage, die bei kleinster  Schadstoffmenge singend  anschlugen und  somit die Bergleute oder auch  Kumpels genannt, vor  Vergiftungen und  Tod retteten und oftmals ungehört  auch ihr und das  Leben des  anvertrauten Menschen gaben, wir sollten doch  Grund genug  sein und  Indikator genug sein, um uns zu zwingen,  umzukehren, koste es  was es  wolle. Mich hat die Machtgeilheit und  Geldgeilheit der  Chemielobby  bisher einen großen Teil meines Lebens in  Qualität  gekostet. Schmerz  und Krankheit aber auch Einschränkungen in  immer  größerem Maß und  Andauer sind ein hoher Preis und davor möchte ich   warnen!!! Viele von  euch sind schon in Wirklichkeit zu uns gehörig,   weil vermeintliche  Krankheiten, oft atypisch verlaufend oder im   Grenzwertbereich in  Wirklichkeit nur Symptome sind, die aussehen wie   bestimmte  Krankheiten: Die Folge von permanenter kleiner Dosierung oder   einmalig  zu hoher Dosierung von Schadstoffen, die zur    Vergiftungsfolgeerkrankung führten. Oftmals durch typische Merkmale wie    seltsame Medikament-Nebenwirkungen (oder keine Wirkung),    Duftstoffempfindlichkeit, kommend und gehende pseudo-Allergien, oder    Knochen-Gelenk-Muskel-Nerv-Kopf- Schmerz zu erkennen und anderen    Empfindlichkeiten, zu denen auch sexuelle Unlust und Depression zum    Beispiel oder Konzentrationsschwäche bzw. Wortfindungsstörungen gehören    anfangs. Ich schlage deshalb zur Verbesserung vor, dass Wettesingen  ein   Modelldorf wird für ein Miteinander in eine gesunde, ökologisch,    ökonomisch und biologisch vertretbare Dorfgemeinschaft umzuwandeln.    Hierin soll viel Kreativität, Freiraum, Ehrenamt und Spaß einfließen.     Warum nicht Schritte und Wege wagen, die ungewöhnlich sind? Ich stelle    dazu Denkmodelle anhand, die ausdiskutiert, im Kleinen oder Großen    ausprobiert werden können und manches Projekte sicherlich auch fest    installiert werden können auf die ehrenamtliche oder sogar offizielle    Schiene.  Wettesingen stelle ich mir als offenes, modernes, gesundes,    aber nicht mit alten und guten Traditionen brechendes, sondern alle    nicht schädigenden individuellen Bedürfnisse und Menschen umfassendes,    integrierendes Dorf vor.  Dies sind mein Vorschläge für unser    Dorfkonzept, das vielleicht ja auch in die gesamte Gemeinde generell    übergehen kann, wenn der Mut und die Kraft und ab und an sogar auch die    Gelder dazu stimmen, die wir vielleicht durch unser Modell abschöpfen    können:

1. Jedes Jahr findet in Wettesingen im    Spätfrühling/Frühherbst oder beides ein (Straßen-)Markt auf der Straße    im Bereich des Sportplatzes und dessen Parkplätzen statt, oder auch    generell auf ausgesuchten Straßen und Plätzen und jeder, der möchte,    kann dazu ein Haus-, Garten- und Garagenflohmarkt eröffnen.

Private    Nutzer von Flohmarkt-, Kunst -, Bio-, Geschenkartikeln etc. geben pro    Stand und Tag z. B. 20 Euro, gewerbliche Verkäufer geben pro Stand  und   Tag 100 Euro. Private Haus-, Garten-, Garagenflohmärkte und  spontane   Verkaufsstände der Bürger der anliegenden Straßen brauchen  keine   Unkosten bezahlen, jedoch müssen sie auch selbst für saubere  Straßen und   Gehwege nach der Veranstaltung sorgen.

Diese  Aktion   könnte allerdings auch wunderbar mit dem Sportfest oder dem  Kirmesfest   in Verbindung gebracht werden. Zum Sportfest wäre es  sinnvoll,   gleichzeitig in der Mehrzweckhalle Vorträge und Stände zu  organisieren,   die etwas mit der Gesundheit, mit Sport und Ernährung zu  tun haben oder   aber Bewegung generell. Einzubinden wären hier die  Krankenkassen,   Verbände, Vereine etc. Nähere Infos, wie so etwas  aufzuziehen ist, ist   am Beispiel des Töpfer- und Kunstdorfes  Fredelsloh bei Göttingen zum   Beispiel zu erfragen, oder bei anderen  ähnlichen Veranstaltungen und   Messen.

2. Wettesingen  sollte sich mit den Landwirten   gemeinsam zur „Gen- Pestizid- und Atom-  freien Zone“ (siehe heutige HNA   Altenhasungen) entwickeln und  erklären. Hierfür sollte der Ort   Zustimmung und Unterstützung seitens  der Parteien jeglicher Couleur, der   Vereine und kirchlichen  Institutionen sowie der Gemeinde finden bzw.   auch mögliche Gelder für  diese Aktion abschöpfen. Nähere Informationen   und Hilfestellungen sind  sicherlich durch Altenhasunger Aktionisten zu   erlangen.

3.  Wünschenswert wäre eine Art „Grüner, Gen-   Atom- und Pestizidfreier  Gürtel“ der Natur, Mensch und Tier dienen soll.   Dabei wäre daran zu  denken, sämtliches Brachland der Gemeinde um die   angrenzenden Häuser  dauerhaft zu platzieren, um eine schadstofffreie   Zone hinsichtlich der  Gesundheit und des Überlebens von Tier und Mensch   in gesunder  Atmosphäre zu gewährleisten. Die ansonsten als Brachland   dienenden  Flächen können dann wieder in Arbeit genommen werden.   Ausnahmen in der  „Gen- und Pestizid freien Zone“ wären Felder, die rein   nach strengen  Bio-Öko-Kriterien ohne Einsatz von Pestiziden bearbeitet   werden. So  kann sich die Erde beruhigen und der Mensch wieder aufatmen.    Schadstoffinduziert Erkrankte mit ihren Folgeerkrankungen dieser    Vergiftungen wie Neurodermitis, Asthma, Epilepsie,    Magen-Darm-Beschwerden, Colitis und Morbus Cron, Allergikern,    Nahrungsunverträglichkeiten, Depressionen, Konzentrationsschwächen, ADHS    usw. (beachte die hohe Krankenrate der Kinder hier vor Ort mit diesen    Krankheiten und die erhöhten Belastungen in Stuhlgang, Urin und Blut    anhand meiner Werte vor allem an Blei und DDT also verstecktem    Nervengift) sollten hier ihre Heimat finden, neue innovative ökologische    und biologische, energie- und schadstoffarme Gebäude im Sinne von uns    Schadstofferkrankten sollten hier errichtet werden nach Vorbild von  dem   Züricher Projekt und Ottawa, unter Zuhilfenahme von möglichst    kostenfreien oder kostendeckenden Institutionen wie jetzt auch die in    Anspruch genommenen Firmen Synovativ und Mut in Sachen Genossenschaft    und Wärmeenergie. Land und Bund sowie die Gemeinde müssten sich    beteiligen.

4. Ein Haus, in dem alte und kranke    Menschen gepflegt werden in Wohngemeinschaften ähnlich wie in Wolfhagen,    dem neuen Altenheim mit dem dänischen Konzept der Betreuung. Wichtig    wäre hier eine Art Zentrum, in das wir ansäßigen Bürgern, aber auch    anderen interessierten Neubürgern anbieten sollten, um es Schritt für    Schritt zu erweitern. Dabei wäre es nicht von Nachteil, wenn die    verschiedenen Ortsteile baulich zusammenwachsen würden, aber den    Charakter des Dorfes nicht verlierend, denn das soll uns von der Stadt    unterscheiden: Wir bleiben klein, gemütlich und bauen keine riesen    Komplexe in die Höhe.  Bei der Erweiterung denke ich an    naturheilkundliche Praxen, ganzheitliche Zahnarztpraxen, ambulante    Entgiftungszentren in Lizenz oder auch als franchise Zentren im Sinne    der noch einzig nicht an die Wand gefahrenen Klinik für Umweltkranke in    Neukirchen, die auch mir geholfen hat, diese unheilbare    Folgevergiftungserkrankung zu stabilisieren und zu lindern, indem die    Giftdepos geleert werden und die Biochemie ausgeglichen wird, so dass    der Körper, so noch möglich, in der Entgiftung unterstützt wird.

Es    kommen noch Bioläden, Biokaffees, Biorestaurants (gern unter Leitung    und Anbau der hiesigen Bürger und Landwirte) hinzu und so wird aus  einem   Dorf eine Oase an Ruhe, Pflege, Gesundheit, Bewußtsein und  Hilfe. Die   Region sollte dabei verschärft ihr Augenmerk deshalb auf   emmissionsfreie  oder auch weit genug entfernte Industrie achten, aber   auch die neuen  innovativen und alternativen Energieversorgungen mit   einbeziehen, die  vor Ort ja auch schon den Anfangsstein gesetzt haben.

Alt    und jung, krank und gesund sollte sinnvoll verzahnt werden.   Arbeitslose  und Behinderte sollten an erster Stelle Ausbildungen und   Arbeit im  eigenen Dorfprojekt finden. Sponsoren müssen gefunden werden.   Ansässige  Industrie, die sich ansiedelt, muss für ausreichende   Entschädigung  sorgen indem sie Teiche, Parkanlagen, Straßenbau,   Wegenetze und  Fahrradnetze sowie die kleinen Gesundheitscentren im Ort   und der  Gemeinde tatkräftig und punikär unterstützt. Hilfsprojekte und    Sozialprojekte können hier untergebracht werden. Zum Beispiel   Ausbildung  von Straßenkindern zu Altenpflegern, Freigänger (Gefängnis   und Heime)  könnten hier die Arbeiten der Grünanlagen- und Gartenpflege   übernehmen  und so weiter. Ideen hätte ich genug!

TOLERANZGRENZEN    SOLLTEN GENERELL FÜR WASSER, LUFT UND LAND WEGFALLEN WAS DIE   TOLERIERUNG  VON SCHADSTOFFEN ANGEHT. DAS OBERSTE GEBOT SOLLTE HIER   VERMEIDUNG UND  SOMIT MINDERUNG SEIN, DENN ALLERGIKERN UND   SCHADSTOFFINDUZIERT  ERKRANKTEN NÜTZEN TOLERANZEN WENIG, SIE REAGIEREN   AUF GERINGSTE NICHT  RIECHBARE, NICHT MESSBARE, NICHT ERSICHTLICHE   GRENZWERTE VON SUBSTANZEN.  BEI BEACHTUNG SOLLTE KLAR SEIN, DASS DER   KRANKENSTAND BEI VERNÜNFTIGEM  LEBENSSTIL Z. B. BEI NEURODERMITIS, ABER   AUCH VON DEPRESSION, EPILEPSIE,  KRUPPHUSTEN, ASTHMA, ALLERGIE UND   ALZHEIMER DRASTISCH ZU SENKEN SIND.

EINE  GESUNDE   WASSERQUALITÄT WIRD UNS NUR VORGEGAUKELT WENN GLEICHZEITIG EIN  PAAR   METER WEITER NUR DIE WASSERKARTE ROT IST ODER  PHOSPHATSCHEIDEANLAGEN   EINGEBAUT WERDEN SOLLEN. NICHT ZU REDEN VON DEN  SUBSTANZEN, DIE NICHT   GEMESSEN WERDEN BRAUCHEN UND TROZTDEM ZUHAUF  TOXISCH VORHANDEN SIND.

DA   BRAUCHT NICHT NUR DER EINFACHE  BÜRGER MEHR AUFKLÄRUNG SONDERN DA MUSS   GEHANDELT WERDEN MITEINANDER WEIL  DIE POLITIK AUCH DORT OFT HILFLOS  UND  VOR ALLEM FALSCH INFORMIERT FÜR  DIE FALSCHEN ZIELE UNBEWUSST AM  WERK  IST. GEFÄHRLICH DENN JEDER RISKIERT  SEINE ARBEITSSTELLE DOCH WENN  JEDER  HIER IN DER GEMEINDE MITMACHT UND  WIR ALLE GEMEINSAM AUFSTEHEN,   ÄNDERN, AUFKLÄREN UND FÜREINANDER  EINSTEHEN, KANN UNS NICHTS  PASSIEREN  AUSSER EINE BESSERE UND EHRLICHERE  WELT ZU SCHAFFEN. EINE  FRIEDVOLLE  REVOLUTION SOLLTE ES DAFÜR ALLEMAL  GEBEN AUCH UND IM NAMEN  UNSERER  KRANKEN, KINDER UND ALTEN.

Das  alles hört sich  nach  Utopia an, doch Träume soll man sich bewahren und  anfangen zu  leben, es  braucht nur Mut dazu. Ich möchte gern der Anstoß  dazu sein.  Danke fürs  Zuhören und noch mehr Dank fürs Diskutieren und  Umdenken in  die  richtige und vor allem endlich wieder gesunde Richtung.  Unserer   folgenden Generation sind wir das schuldig und es sollen nicht  nur   hohle Worte sein wie von der Politik, sondern es wäre toll, wenn  Träume   in die Tat umgesetzt werden können miteinander Schritt für  Schritt im   Konsens und facettenreich, wie wir es nun mal WIR ALLE  INDIVIDUELL   sind.

Nachtrag:

Wenn die Pflegeversicherung an  Gemeinden bezahlt würde, könnte diese davon  straßenzugweise Menschen  in  ihren Wohnungen mit Gemeindeschwestern und  -diensten versorgen.

Arbeitsplätze würden so neu geschaffen, Menschen  können in ihrer alten   Umgebung bleiben.

Auf diese Weise könnten auch  Hausmeisterdienste,   Gartendienste, Kochdienste etc. geschaffen werden, aber  auch Hospizdienste   und Pflegedienste.

Häuser könnten zu  Wohngemeinschaften umfunktioniert   werden, Leerstand könnte zu  Sozialräumen für diese Dienste und   Ambulante oder feste kleine Pflegestationen der Gemeinde umgebaut  werden.

Dieses hielt ich für einen wichtigen Nachtrag aufgrund der Alterspyramide!

Ich hätte noch mehr Ideen, fragt konkret nach. Da ich auf Frührente   angewiesen  bin, würde ich mich über Spenden oder Entlohnung freuen,   denn von  nichts kann man nicht leben.

Claudia Weidt-Goldmann

doch hier geht es ehrenamtlich, ohne Geld, zu meinem schon existenten eigenen Projekt als Facebook Gruppe und WordPress Seite der PESTIZIDFREIEN REGION:

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

Sprechzeit: Nach Vereinbarung

Adresse:

Claudia    Weidt-Goldmann

PESTIZIDFREIE REGION

ehrenamtl. Regionalbüro  Nordhessen-Ostwestfalen   Gartenstaße 1, 34479 Breuna-Wettesingen

01773103646 (nur WhatsApp oder SMS)

cwg.pestizidfrei@gmail.com

ZUR ZEIT NUR KONTAKT NUR DURCH MAIL ODER WHATSAPP MÖGLICH!!!

22.08.2013, NACHTRAG:

EIN SCHRITT IST SCHON WAHR GEWORDEN VON MEINEM TRAUM:

WETTESINGEN IST AUTARKES BIOENERGIEDORF ZUR ZEIT MIT WÄRME UND WASSER, ZU 100 % AUS ERNEUERBAREN ENERGIEN GEWORDEN. GLASFASER FÜR INTERNET, TELEFON FUNK SOLL FOLGEN UND EINIGES MEHR IM RAHMEN EINER GENOSSENSCHAFT!

Ab Sommer 2018 wird unser Landwirt hier in WETTESINGEN BIO ZERTIFIZIERT!

Das Zertifikat ist ok, das Beste aber ist die NERVENGIFT-PESTIZIDFREIHEIT!

Wenn jetzt noch offene Permakultur Gärten und Waldweide mit Waldgarten seitens der Gemeine mit Kunst und Lern Pfaden entstünden sowie Gäste Kompost-Toiletten auf dem Weg etc. ist schon vieles seit 2013 von den Wünschen erfüllt. Danke.

CWG, 16.01.2017

😉

Manchmal werden Träume in kleinen Schritten wahr!!! ;)))

©®CWG

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Ein Kommentar zu „ERINNERUNG: UTOPIE ODER WIRKLICHKEIT

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