Mischkultur wird auf den Seiten der Pflanzenforschung.de unter anderem so bezeichnet:

Auszug:

„Mischanbau ist in einer weniger intensiven landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, der Subsistenzlandwirtschaft vieler Entwicklungsländer, weit verbreitet. Totale Ertragsverluste einer einzigen Kulturpflanze können vermieden werden. Dafür sind der Arbeitsaufwand, aber auch die Logistik für Pflege und Ernte deutlich höher.“

Auszug Ende.

Quelle:

http://www.pflanzenforschung.de/de/themen/lexikon/mischkultur-1044

Auch hier sei die Frage als Pestizid-Vergiftungsfolge-Erkrankte erlaubt zu stellen:

Wieso wird diese geniale, alte Anbauweise nicht gefördert, optimiert und auf den neusten Stand gebracht? Warum ist im hoch technisierten und wissenschaftlich angeblich so freien, neutralen Land der Möglichkeiten die Mischkultur zwar geschätzt und anerkannt, wird aber nur in den „Entwicklungsländern“ eingesetzt und gefördert?

Aus eigener Erfahrung und Erzählungen von Landwirten, die diese Methode noch kennen und praktizieren, sei erwähnt, dass auch im großen Rahmen diese Methode der Mischkultur in der Landwirtschaft wie auch in Versuchsanstalten des Landes bewährt und anerkannt ist. Auch Hobbygärtner sind davon überzeugt: Es funktioniert.

 

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