Es tut gut…

Es tut gut zu wissen, dass Ihr hier nicht nur Infos teilt und Kommentare da lasst, um Euch als Gleichgesinnte hier zusammen zu finden im gemeinschaftlichen Sein, sondern was mir besonders gefällt und mir Mut macht ist, dass ihr hier in der Gruppe auch allein und miteinander nicht nur Reden schwingt und den Du-Du Finger erhebt, sondern auch einmal kritisch etwas hinterfragt, informativ etwas sagt, oder auch – und das ist das schönste für mich persönlich – jeder auch handelt und sei es beim Einkauf, auf der Fensterbank, im Hof, Garten oder auf der Scholle des Landes und zwar bewusst und ansteckend vorlebend. Ihr zeigt, was los ist und zeigt auch, was anders möglich ist.

Mein Wunsch für Euch und für mich persönlich:

Dass wir immer mehr Menschen werden die hier und auf der WordPress Seite ihre Alternativen zur Chemiekeule aufzeigen als Mutmacher:

Bilder und Geschichten, Links und Kommentare, die entgegen den ebenso wichtigen Infos zu den Folgen und den Machenschaften der Agrar-/Lebensmittel-/Hygiene-/Kosmetik-/Alltags-Chemie uns gleichzeitig aufzeigen, wie es anders, besser, oder Schrittchen-weise besser und besser geht!

In diesem Sinne alles Gute und viel Lachen und Gesundheit für 2018 und ff. in Eurer/meiner PESTIZIDFREIEN REGION die durch Euch nun langsam zu einer PESTIZIDFREIEN WELT mit immer weniger Nervengiften wird!

Danke, dass Ihr hier seid, Danke dass wir teilen und kommunizieren und bewusst handeln.

Ihr macht Mut!

Ihr seid Hoffnungsträger!

C.

🍀❤️🍀❤️🍀

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FERIEN UND AUFBAU MIT ENTGIFTUNG!!

Hallihallo!

Ich werde den Jahresübergang ohne Handy, Laptop und Mailzugang (und freue mich nach der arbeitsintensiven Zeit wirklich riesig darauf) möglichst Strahlen und Schadstoff frei verbringen.

Wenn in dieser Zeit Fragen und Anliegen betreffs PESTIZIDFREIE REGION, oder Vergiftungsfolgeerkrankungen, oder zu anderen thematisch dazu passenden Dingen auftauchen, schreibe mir per Mail, oder über unsere WordPress-Seite der PESTIZIDFREIEN REGION.

Ich antworte Dir ab dem 15.01.2018 in etwa.

Bis dahin eine gute Zeit und Danke Euch allen für das Gelingen dieser wunderbaren Gruppe und Eure Werke außerhalb dieser Gruppe für eine liebenswerte, lebenswerte, natürliche und NERVENGIFT PESTIZIDFREIE WELT.

C.

🍀❤️🍀

#pestizidfreieregion

Es war also doch bekannt – Kriminell was daraus an Gesundheitsschäden entstand!

Vielleicht sollte man dieses Den Haager Tribunal Arbeitspapier mit seinen geltenden und verflochtenen Menschenrechten der Regierung mal um die Ohren schlagen?!

Sie haben meine und vielleicht ja auch Deine Gesundheit auf dem Gewissen, weil sie zulassen, durchwinken und aussitzen, was Natur, Mensch, Pflanze und Tier etc. wissenschaftlich eben doch hinreichend bekannt, Wissensgrundlage ist!

http://de.monsantotribunal.org/main.php?action=asset&asset_action=download&obj_id=153871700

!!!

EIN WEITERER ERFOLG!

Ach schau mal…

… wieder ein kleiner Erfolg „unserer Ärzte“, dass wir mit Vergiftungsfolgeerkrankungen wir MCS, CFS, Polyneuropathie und eben unter vielen anderen Folgen auch FIBROMYALGIE eben nicht psychisch bekloppte Eingebildete und eben doof sind:

(Das Umweltmediziner Team weiß das schon seit Ewigkeiten, aber die waren ja „auch doof“!)…

Es kommt immer mehr die Wahrheit heraus. Hoffentlich kommt dann auch das Stopp für Schadstoffe wie Pestizide und es wird wieder eine anständige Naturheilkunde und Komplementärmedizin mit Umweltmedizinern und Toxikologen auch, zum Körperaufbau und Entgiftung geschaffen, damit es nicht noch schlimmer wird mit uns Pestizidvergifteten!

https://arbeitskreis-krankenversicherungen.de/fibromyalgie-wissenschaftler-entdecken-zerstoerte-nerven-25330/

SCHAFE, ÜBERALL SCHAFE?!

SCHAFE, ÜBERALL SCHAFE?!

Wie oft sagte ich morgens verzweifelt, wenn die Morgennebel und die Feuchtigkeit die Pestizidfelder erneut zum Ausgasen brachten und die Schmerzen und Blutungen allein schon unerträglich wurden, so dass nur noch tiefe Traurigkeit in mir war und die Hoffnung auf normalen Alltag zerrann:

„Wenn ich doch erleben könnte, wie ich aus dem Fenster schaue und die Felder um das Haus herum mindestens brach liegen würden und Tiere und Pflanzen dort mit mir wieder eine Chance hätten, ohne Schadstoffe zu überleben, oder zumindest um weiterer Zerstörung aus dem Weg gehen zu können!“

Nun ist es so weit und ich empfinde tiefe Dankbarkeit!

Viele Wünsche, Gedanken, Gebete, Worte, Schriften, Bilder und Daten wurden von vielen Menschen hinter, neben und vor mir, aber im Geiste immer neben mir in einer virtuellen Menschenkette Hand in Hand genützt, um anhand unserer ursächlich durch Pestizide veränderten bzw. zerstörten äußeren Welt und meiner persönlichen inneren Welt vor allem der dadurch bestohlenen Entgiftungsenzymatik, diesen Wahnsinn an Vergiftungsfolgeerkrankungen iniziierend im Dominoeffekt und aufzuzeigend, den diese chemischen Agrar-Kampfstoffe in der Folge mit uns bewirken, die wahrlich kein so werbend ausgerufener Schutz der Natur und Welthungerhilfe sind und schon garnicht von Naturkreisläufen, die vorher perfekt ohne Chemiekeule noch funktionierten und nur mit ehrlicher Arbeit regional den Menschen vor Ort ernährten, statt alles zu verseuchen durch und durch, ebenso in diese Naturkreisläufe eingedrungen in steter Dosis als Todeselixier für Leben im Kleinen und langfristig nun also im Großen.

Viele Pflanzen, Tiere und Menschen sind nun durch weitere Vergiftungfolgen nicht nur super empfindsam und eingeschränkt, sondern auch irreversibel erkrankt, oder gar auf der „Roten Liste der aussterbenden Rassen und Arten“ im geheimen gelistet an vorderster Stelle mit Insekt, Vogel und andrem verdrängtem Leben.

Der Mensch, der sich trotzdem für den weiteren Einsatz dieser Agrarchemie-Kampfstoffe einsetzt, sie weiter erforscht, entwickelt, genehmigt und produziert ist daher in meinen Augen kriminell handelnd, denn das Leben an sich und die Würde des Menschen sind absolut unantastbar.

Da die Menschen mit Vergiftungsfolgeerkrankungen aber täglich mehr werden und Gesetze geschaffen werden, wie man diese Menschen möglichst still und sozial auffängt, versicherungstechnisch möglichst sparsam bis garnicht begleitend, zumal man die medizinisch natürlichen Diagnose- und Therapie-Verfahren einfach abgeschafft, oder unbezahlbar gemacht wurden, so lange ist man bewusst für diese Leben zerstörenden Vergiftungen auch aktuell und jederzeit verantwortlich!

Eine Regierung, aber auch die Menschen, die behauptet, die Äcker wieder mit der Hand, Furche für Furche zu jäten, trotz der Opfer, sei schlimmer, als das, zumindest gesetzlich als Umwelt gefährdendes, ätzendes Reizmittel, ausgewiesene Tötungsinstrument von Kraut, Pilz und Insekt erlaubte und geförderte Umwelt und Gesundheit gefährdende, langfristig wohl dosierte Tötungsmittel.

Als in der Auflösung als Folge dieser Nervengiftdosis nun befindliche Mensch klage ich diese bewusste Täuschung und jede daraus resultierende weitere kriminelle Handlung hiermit an.

Eine von mir tatsächlich gewählte „Vertretung meiner Stimme als individueller Bürger dieses Landes“ und der Erde, würde Leben und deren Naturkreisläufe um jeden Preis schützen.

Ich selbst aber erhebe und vergebe nicht und niemals die Stimme für Pestizide, sondern für eine PESTIZIDFREIE REGION! Ob nun regional, international, länderübergreifend, oder bestenfalls schon gestern weltweit, den Anspruch darf JEDER erheben und danach friedvoll handeln.

Das hieße, es würde schon längst von den regierenden Machtinhabern meiner Stimme, nach den ersten aufkommenden Verdachtsmomenten nur von Pestizid-Schäden, ein absolutes Stopp gesetzt, um diesem Wahnsinn nicht zuzusehen und ihn möglichst unter den Teppich zu kehren und darauf gemütlich den bewusst als Folge in Kauf genommenen Tod hinzunehmen und auszusitzen, um Strategien für ein „weiter so“ zu entwickeln.

Eine verantwortungsbewusste Regierung hätte alles daran gesetzt, statt Gelder in Zuschüsse zu stecken die mit diesem Teufelswerk vom Anfang bis zum Ende in Verbindung stehen, nicht mehr fließen zu lassen, um sie umzulenken in die Forschung, Entwicklung, Lehren und Produktionen von Naturmitteln, optimierten technischen und digitalisierten Instrumenten und Werkzeugen.

Eine Regierung die meine Stimme vertreten dürfte wäre eine, die jegliche Schadstoffe, zumindest chemisch künstlich hergestellter oder erfundener Art, aus dem Verkehr ziehen würde und diese nicht noch und nicht auch noch zusätzlich vermischt mit anderen Elementen von bekannten oder unbekannten Wirkweisen und toxischen Ergebnissen und gesundheitlichen Spätfolgen per Atem, Ernährung und Gebrauchsgegenständen stets wohl dosiert, mit oder ohne Schutzmaßnahmen und Gefahrenstoff-Kennzeichnungen unter das Volk zu bringen, medienwirksam und lukrativ aufgehübscht und verharmlost als in Wirklichkeit verklappter Giftmüll-Mix, als schützendes, heilendes, ernährendes Konsumgut verkauft, das zudem per Steuer das Geldsäckel füllt und die Bewohner dieser Erde verseucht.

Der Mensch denkt und lenkt.

Wer das Denken und Lenken an der Garderobe zugunsten von Industrie und Wirtschaft abgibt und Langzeitschäden an Leben und Überleben in Kauf nimmt, der kann sich nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern sollte seinen Hut nehmen und sollte hoffen, dass diese kriminelle Mittäterschaft die es nun mal ist, wenn diese kriminelle Handlung als Verbrechen per se nicht sogar auch Verantwortung übernehmend oder gar federführend mehr als Mittäterschaft oder Beihilfe zu diesem Massenmord auf Raten wäre, so dass diesen kriminellen Menschen nicht auch noch durch unterlassene Hilfeleistung mit ursächlich durch Pestizide zerstörten Entgiftungsenzymen diese Folgen der Zerstörung dann entzündlich, schmerzend, blutend langsam auffrisst, so wie mich als nur ein Beispiel von vielen Millionen Beispielen hier beschrieben als Betroffene und als Opfer!

Und diese negative Auswirkung ist nur unter vielen anderen herausgegriffen, weil sie im Dominoeffekt noch weitere, gravierendere Folgen hat, die aber, außer Karzinome und wenige Nervenerkrankungen, nicht benannt werden als menschliche Opfergaben, obwohl sie längst auch von der Weltgesundheitsorganisation und dem Den Haager Monsanto Tribunal exemplarisch mit Medizinern, Wissenschaftlern und Opfern mit unendlichem Leid schon immer wieder zum Beispiel benannt und faktenreich dokumentarisch dargelegt wurden.

Aber klar. Das Opfer muss Beweise bringen!!!

Jeder, der sich hinstellt und diese Mittel verharmlost, gewähren lässt, oder gar, wie geschehen, vehement unterstützt, sollte seine gerechte Strafe bekommen und somit aus der Verantwortung heraus für die Opfer Gutes als Strafableistung erbringen.

Uns Opfern hat man die Lebensqualität genommen, denn nun ist Tür und Tor der Auflösung geöffnet.

Schadstoffe werden nicht mehr selbst natürlich entgiftet, Schadstoff-Räuber lassen Mängel und nachfolgende Erkrankungen bis zum Absterben zu.

Das ist die Verantwortung, in der jeder für sich selbst steht um dieses Töten (ZID – TÖTLICH!) sofort zu stoppen!

Nur der Weg im eigenen Haus, Garten, Gemeinde, Stadt, Land und Staat, oder am besten gleich sowieso weltweit dieses aus eigenem Antrieb generell abwendend anzugehen, ist die Aufgabe, die wir ab sofort stemmen müssen im kleinen familiären und regionalen Rahmen, wie auch im politischen internationalen Rahmen, selbstverständlich pro Leben und pro Natur alle an einem Strang ziehend.

Wissenschaftler dieser Welt vereinigt Euch und Euer Wissen!

Helft uns Bürgern und Opfern die Welt mit uns darin wieder zu entgiften und neu, stabil und gesund, zukunftsfähig aufzubauen!

Legt Eure Möglichkeiten an Hilfsmitteln und Forscherdrang zusammen.

Erfindet die alten natürlichen Grundlagen der Ackerbau, sowie die Weide-, Forst-, Wald- und Gewässer-Wirtschaft neu, indem ihr altbewährte technische und handwerkliche Praktiken optimiert, und natürliche Hilfsmittel schonend neu belebt, ohne auch da wieder in das Extrem zu geraten und Raubbau zu betreiben.

Regional heißt angepasst an die Region die Naturkreisläufe beobachten, schützen fördern, fordern und stärken.

Somit wird regionales Handwerk, Wissen und Handeln wieder von jedem Einzelnen als Gabe oder Talent wichtig sein, aber auch ausgeübt werden können.

Neue Arbeitsfelder und Berufszweige, aber auch ins Abseits geratene alte Handwerke werden aufleben und entstehen. Sie werden gefragter sein denn je, denn derer Menschen-Können und Erfahrungsschatz ist unser Fundament, auf dass wir bauen und vertrauen können, um es im Sinne und im Einklang mit der Natur auf den aktuellsten Stand entwickeln können.

Technik und Innovationen dürfen dabei außerhalb der Extreme sicherlich wichtige Hilfsmittel darstellen, die es gilt, auf den Bedarf und die Bedürfnisse im Wandel immer im Sinne der Natur anzupassen.

Das wäre dann echter, innovativer, Ressourcen schonender Fortschritt aus einer extrem fundamentalen, Leben zerstörenden Fehlentwicklung, die schon Propheten der Jahrhunderte in Form von individuellen Sichten als Ausrottung der Menschheit, bis auf wenige Überlebende nur, schon weise voraussagten und Sichten der Ahnung aus ihrer Zeit somit symbolisch altertümlich, Epoche gemäß und doch aktuell angepasst, wahrheitsgemäß angaben.

Daher wurden sie oft nicht nur ehrfurchtsvoll oder dankbar angehört, sondern mit Strafe und Hohn, Rufmord und Tod belegt.

Sie wollten nur warnen, was geschieht, wenn man das Unheil ignorant gewähren lässt und mit den bis auf die Spitze getriebenen Extremen des Raubbaues, der Spaltung, Konkurrenz und Intrige, der Lüge und Verleumdung, der Missgunst und Machtgelüste, der Profitgier, der Technik, durch Krieg und vor allem durch weitere wechselnd ausgedachter Sünden, aber auch durch „Ungetüme, Drachen, Feuer und Unwetter“ die Welt zerstört wird, man sie überrennt, verwüstet und nur wenige Lebewesen einer jeden Art diese Sintflut an Gewalt, Verbrechen, Missbrauch, Terror, geistigen und körperlichen sowie technischen und chemischen Vergiftungen und Kriegen, wie schon gesagt, als Extremismus auf die Spitze bis zum Kollaps getrieben, nur diese Wenigen dann in einer vielleicht besseren Welt überleben.

Ich wurde genauso als Täter und Opfer über Generationen geformt.

Als Konsum und Sünden verleitetes Objekt der monetären Begierden einiger Weniger wurde auch ich missbraucht und dann derart belehrt, in Leitlinien gedrückt dann bin ich auch mit geschwommen im Alltagswahnsinn der Ablenkungen als Schein-Luxus und Schein-Befriedigungen. Täter und Opfer sind wir alle auf die eine oder andere Weise daher seit Generationen und Katastrophen ängstlich und fromm geleitet.

Es funktioniert nicht mehr, mich abzulenken.

Es funktioniert nicht mehr, mir Schadstoffe unter zu jubeln, weil mein Organismus nun negativ darauf reagiert!

Auch ich bin trotzdem Täter und Opfer, wie man am Nutzen des Strahlenkastens hier bemerkt und an dessen Weiterentwicklungen und Plattformen, die ich ja genauso nütze, um zu schreiben oder um meine Schriften und Recherchen mit anderen Menschen zu teilen.

Trotzdem noch eines von vielen Beispielen als Opfer und Täter.

Ich liebte Düfte. Schwelgte darin. Bis ich bemerkte, dass dieser Geruch kippte, ich brauchte davon immer mehr, um ihn derart der Sinne benebelt und beraubt, überhaupt noch zu spüren, weil natürlicher Geruch nicht mehr ok war für mich.

Derart Duft-süchtig kamen dann aber auch dann die ersten Symptome, da ich dank Pestizide ja jeden kleinsten Bestandteil dieser Duftkompositionen in mir einlagerte.

Die Haut reagierte mit Knoten und Ausschlag, sie juckte, die Nase lief, der Reizhusten wurde zur Bronchitis ähnlichen Bellerei, die Sinne schwanden, kamen und gingen.

Beim Optiker und Neurologen waren diese Phänomene sogar messbar und ersichtlich und mit den Mitteln auch jederzeit provozierbar herbeizuführen!

Dann reagierte der Geschmack, der Geruch, filterte erfahrbar als Signal nur noch die Extreme hinter dem Duft als Wahrheit:

Duft ging über die Nase in das Hirn mit seinen Schadstoffen, über die Lymphe in das Blutsystem, über die Schleimhäute in jede weitere Schicht. Ich roch, schmeckte und fühle die ekelhafte Chemie hinter jedem noch so versteckten Dufteinsatz in Wäsche, Kosmetik und Hygieneartikeln, ja selbst in Alltagsgegenständen bis hin zur Nahrung der sie hinzugefügt wird.

Düfte, wenn sie natürlich sind, verduften mit dem Hauch der Sekunde und werden vertragen. Sie sind angenehm und lösen ohne Schadstoff-Anbindung weder Symptome noch Allergien oder gar Unverträglichkeiten bei uns aus. Aber sie sind eben auch vergänglich.

Werden sie aber künstlich mit Haltbarmachern und Anhaftmitteln, mit Farbstoffen oder gar Aromata versetzt, schlägt mein Körper nun endlich wieder Alarm.

So habe ich dann wenigstens diese einzige, gute Entwicklung, die mir zumindest bei allem Übel bleibt:

Ich bemerke schon instinktiv natürlich per Reaktion, dass mir etwas vorgemacht wird, denn was mein Körper erkennt ist die Wahrheit:

Schadstoffe die die Welt nicht braucht.

Und wenn diese Schadstoffe dann einzeln, oder im Mix noch giftiger dann derart getarnt und versteckt, mittlerweile in Nano-Größe aufgespalten und noch viel gefährlicher eingeschleust auf mich einwirken, dann zeigt mein Körper, der eigene Entgiftung durch Pestizide und deren Folgeerkrankungen nicht mehr gewährleisten kann, aber dafür jegliche Schwermetalle und andere Schadstoffe in allen ihren Bestandteilen und diversen Wirkungsweisen nun enttarnt, allerdings leider auch einlagernd in mir festhält und doch mit Warnhinweisen als Symptom reagiert, dass ich mich sofort schützen muss und mein Körper als Mülldeponie wieder missbraucht und vergiftet wird von denen, die diese Schadstoffe durchwinken und unterstützen.

Für mich ist es zu spät, zu gesunden. Doch ich habe täglich, falls es kräftemässig möglich war und ich ausreichend noch funktionierte, vielleicht auch übertrieben gegen dieses Verbrechen an der Natur und in dem Falle am Menschen, mich dagegen durch friedvolle Info und Veröffentlichung gewehrt, daher auch gewarnt und vehement an meinem Beispiel als Vergiftungsfolgeerkrankte aufgezeigt, was die Folgen von Pestiziden schon längst viel durchdringender und schädlicher ausmachen und erlebbar sind.

Zu Anfang wurde ich belächelt, oder gar für verrückt erklärt und meinem persönlichen Zerfall wurde Augenzwinkernd, oft übelst lästernd zugesehen.

Natürlich habe ich mich verändert.

Es stimmt ja. Ich bin merkwürdig in meinem einsamen Kampf gegen Ignoranz, Bauernschläue, Oberflächlichkeit und bösartiges Geschwätz wie auch Allerwelts-Nichtigkeiten geworden.

Durch Schadstoffe und ihre ausgasenden Bestandteile der Kraft und Energie beraubt, Muskeln, Nervenstränge, Organe, Sinnesorgane, ganze Hirnareale und Bewegung zerstörend eingeschränkt.

Immer mehr, quasi zwangsisoliert und reduziert auf das Nötigste, des Lebens schon als Kind bis heute im Alter beraubt. Ja, da kann man schon komisch werden.

Weitere Beispiele, warum ich mich vielleicht penetrant, überbordend oder aufdringlich verhalte?!

Duftstoffe und Rauchstoffe im Überschwang als Chemiecocktail in meiner Atemluft kommen per Atem oder Hautkontakt an und mein Körper als Mülldeponie missbraucht, rebelliert.

Ja, das ist schon merkwürdig, wenn dann das Laufen, Sprechen und Denken nicht mehr funktioniert innerhalb von den wenigen Sekunden, wo die giftigen Inhaltsstoffe von aussen in mir grausam ihr Werk der Zerstörung bewirken.

Ja, es ist schon komisch, wenn ich dann in meinem Umfeld plötzlich bitte, in meiner Nähe zumindest, ohne bekannte ausgasende und anhaftende oder in mir derart wirkende Zusätze sich nur aufzuhalten, damit ich nicht noch weiter durch das unfreiwillig nicht meiden könnende Gift in die Auflösung gerate.

Das aber ist blöde und beschwerlich und die Botschaft, dass es früher oder später auch den so fröhlichen Konsumenten selbst betrifft, ist nicht nur merkwürdig, sondern sogar erdrückend und nervig. Klar, das verstehe ich.

Ich solle doch tolerant sein und mich nicht so anstellen. Es gibt ja auch gute Tage oder Stunden, also ist das Ganze doch völlig übertrieben. Außerdem war das schon immer so mit Schadstoffen, wenn auch nicht in dem Übermaß und in anderer Form oder Dosierung und Art. Also völlig hysterisch meine Ader, zu verlegen, wie ich am besten durch den Tag komme und das in Fleisch und Blut Achtsamkeit und Bewusstheit derart schärft, dass ich konsumentenfeindlich nur das nötigste Einkäufe und mich per Reduzierung derart minimiere…

Ich gebe mich geschlagen. Ja, echt schon bescheuert von mir… aber wenigstens noch machbar und doch auch mit möglichst Schadstoff freien Produkten finanziell durch dieses mir auferlegte Gebaren von #minimaloptimum wenigstens auch trotzdem noch relativ günstig. Die Auswahl könnte nur größer und vor Ort sein. Aber da will ich für mich ja auch wieder zu egoistisch und unverschämt viel auf einmal.

Günstig, fair gehandelt, natürlich, Schadstoff frei, vor Ort und dazu noch gesund, das alles geht eben nicht. Das ist doch logo. Ich dunkelblonde Doofbacke!

Okay. Auch das stimmt: I

Ich habe Tage, an denen ich durch die Feinstäube der Umwelt und die Abgase des Verkehrs nur Nasenbluten und vielleicht noch Kopfschmerz oder Nierenziehen habe.

Klar, da gebe ich ja Recht.

Das ist Alltag. Das haben viele und täglich.

Natürlich bin ich da einfach zu empfindlich geworden, wenn ich das immer wieder anmahnend und nervend erwähne.

Es gibt auch Tage, da haut mich der Kamin des Nachbars, oder die Zigarette des Spaziergängers aus den Beinen.

Völlig verrückt, dann zu weinen.

Ich weiß ja, wenn ich mir dann ausreichend und genügend Sauerstoff zuführe an frischer Luft, oder eben mit meinem Hintern zuhause im geschlossenen, Schadstoff armen Umfeld verbringe, dass es mir dann genauso schnell wieder besser geht.

Und ich Depp, wenn ich doch um all diese Dinge weiß, warum bleibe ich dann nicht gleich zuhause, anstatt mich in Gemeinschaft, bei Festen, in Gesellschaften, bei Menschenansammlungen oder eben auch mal in der Gaststätte, beim Essen mit der Familie herum zu drücken.

Stimmt, das ist schon überaus merkwürdig, dass ich das dann trotz aller Beschwerden immer wieder trotzdem versuche und ausgiebig genießen möchte.

Am komischsten bin ich aber, wenn die Ursachen dieses Übels nicht benannt werden dürfen, weil die Menschen nicht mit meinen Ambitionen als Weltverbesserer in Bezug gebracht werden möchten.

Zwar sind Ratschläge und Richtungen erwünscht, was man Symptome betreffend kurzzeitig unternehmen könnte, aber alles andere an Aha-Effekten ist lästig und unbequem. Bloß nicht darüber reden und saublöd wenn ich das dann noch vor anderen Menschen offen mache.

Schlimmer noch:

Da sich nichts ändert und ich nicht wirklich Schadstoffe Meiden kann, ist es ja auch irre, dass ich immer lauter, fordernder oder auch abgewandter lebe.

Wenn es mir schon daher immer dreckiger geht, könnte ich ja auch einfach mal die Fresse halten, oder vielleicht auch Rechenschaft ablegen darüber, warum ich so anders und merkwürdig und nervtötend bin!

Ja… richtig.

Einfach mal die Fresse halten soll ich, und dann kommt das Wegsehen, Enteilen, Aussitzen, Ausgrenzen, Abwenden, Verhöhnen, Verleumden und ich soll still sein und einfach im Alltag mit all meinen Zipperlein weitermachen.

Aber ja doch ich gebe zu:

Pestizide und deren Folgen machen mich auch immer trauriger, depressiver, lustloser, aggressiver, ungeduldiger und hinfälliger. Teilweise ohne Kontrolle, teilweise bewusst, aber nicht steuerbar, außer ich Schütze mich und meide die Auslöser. Doch dann bin ich auch wieder so merkwürdig komisch und überlege, ob es jetzt der Plastiksack, die Andarinenschale, oder das ausgasende Laminat in der Sonnenwärme war, oder eben doch die zu lange Fahrt in der Kunststoff Umgebung des Autos oder der kurzen Busfahrt nur hinter dem Paar in der Sitzreihe, wo er nach teurem After Shave stinkt und sie ihre Dior Wäsche mit penetranten Geschmacklich bitteren Duftperlen und ihr ondoliertes Haar mit Duftklebespray und Duftbetonschmieregel gleichzeitig so flott und stylisch im Alter trägt.

Wir sitzen alle in einem Boot!

Wir sind schon… ach nein, wieder merkwürdig von mir gesagt… ich bin schon saudoof!

Ja, noch ist das Bestreben und Denken der meisten so oder so ähnlich. Fronten und Gräben tun sich noch auf. Aber erste Brücken werden gebaut.

Aber da der Kahn absäuft in dem sich die Mannschaft befindet, auch wenn das manche nicht sehen wollen oder manche tatsächlich derart abgelenkt, verblendet und verblödet nicht sehen können, bleibt doch die Tatsache, während sie mich am Mast aufknüpfen und sich die Mäuler zerreißen über so viel Doofheit, die ich da über sie kippe, dass ich vorher und eigentlich generell nur den eigenen Dreck, den sie befürworten als Spiegel vorhalte und die Scheißehaufen ihnen selbst zum Frass oder in diesem Falle zum Trinken gern hinhalte, denn ich will ihn nicht mehr und wollte ihn niemals freiwillig und frei schlucken, wenn ich gewusst hätte, was man mir an Erkenntnis vorenthalten hat.

Daher geben mir diese Schafe auf den nun brach liegenden Feldern neben dem Haus Hoffnung.

Hoffnung, dass wenigstens die Enkel meiner Generation wieder ohne von außen zugetragenen geistigen und körperlichen Giftschaden und dessen verheerenden Folgen einfach nur nach ihre Art gesund und natürlich überleben können.

Ausgenommen für diese hoffentlich anregende Denkweise ist keiner, von der Anklageschrift darin aber ausgenommen sind alle Gleichgesinnten!

Claudia Weidt-Goldmann

Wettesingen, 20.12.2017

©️®️CWG

#pestizidfreieregion

http://www.pestizidfreieregion.wordpress.com

ÖKOLOGIE UND BIODIVERSITÄT

ÖKOLOGIE UND BIODIVERSITÄT

Zwei Schlagwörter, die es neben der Chemiekeule nicht nur gilt in fein klingende Worte zu packen, sondern auch real umzusetzen und die Forschung und Entwicklung dahingehend auch zu unterstützen.

Wichtig ist dabei aber auch, das ganze bis zum Konsumenten konsequent über die Lehren und Produktionsstätten hinaus ankommen zu lassen:

http://www.pflanzenforschung.de/index.php?cID=8662