Habe unten stehenden Text in meiner Gruppe gefunden und entwendet für euch zum lesen:

„Thema Glyphosat.

Soeben in einer gesundheitsorientierten Facebook-Gruppe gefunden: ein Obstgärtner packt aus über Pflanzenschutzmittel!!

„Zu mir selbst: ich bin gelernter Gärtner und habe meine Ausbildung als 3.-bester des Landes Brandenburg abgeschlossen. Ich habe 5 Jahre als Obstgärtner gearbeitet.

Ich denke, dass der Beitrag hier gut reinpasst um euch etwas die Augen zu öffnen, welche Gifte ihr tagtäglich zu euch nehmt und diese weitergebt an eure Kinder.

Wie ihr wisst steht das Mittel Glyphosat stark im Fokus der Öffentlichkeit.

Ich werde euch zeigen, dass Glyphosat nur eine Schneeflocke auf dem Eisberg ist.

Die wenigstens wissen, wie oft z.B. ein konventioneller Apfel gespritzt wird.

Ich liste auf nach Monaten:

Januar: ist relative Spritzruhe, da die Bäume geschnitten werden.

Februar: 2x Kupfer-spritzungen (funguran), erste vorbeugende Unkraut-spritzung ( kerb stomp und fusilade)

März: 2x Kupfer-spritzungen

April: 1x Unkraut (stomp glyphosat), 1-2 Spritzungen mit Schwefelkalt, 2-3 Spritzungen gegen den Apfelstecher (calypso), 1 Ausdünnungs-spritzung (hohe Stickstoff-Konzentrationen werden direkt in die Blüte gespritzt)

Mai : (je nach Wetter) 2x Spritzung mit delan, 2x Spritzung mit score gegen Apfelschorf.

Juni: 1x Unkraut (glyphosat), 3-4 Spritzungen mit delan, 3x spritzungen mit malvin, 1-2 Sprit. gegen Läuse und Milben (pirimor )

Juli: 4x delan, 2x malvin, 1x score, 1x scala, 1x pirimor

August: 5-6 delan, 1x malvin, 1x scala, 1x glyphosat gegen Unkraut.

September:4x delan, 1x vision (gegen Lagerfäule), Ernte.

Oktober: 1x vison, 1x glyphosat, 1x kupfer

November: 1x kupfer

Dezember:2x kupfer, 1x glyphosat oder kerb, mit stomp gegen unkraut.

Das sind 46 Spritzungen im Jahr, wenn das Wetter mitspielt.

Bei mehr Niederschlag verdoppelt sich fast die Anzahl der Spritzungen.

Es gibt bei den Mitteln eine sogenannte Karenszeit, d.h.die Zeit, in der sich das Mittel abgebaut haben sollte.

Diese Zeit halten die Bauern auch ein, dies wird auch vom Verbraucheramt überwacht.

Das eigentliche Problem ist, dass nicht das Verbraucheramt die Zeit festlegt, sondern der Hersteller.

Ein Beispiel: als meine Kollegen und ich Kirschen aßen, die mit mospilan behandelt wurden, stellen einige Kollegen sowie auch ich einen roten juckenden Ausschlag fest am Bauchnabel.

Das Mittel hat eine Wartezeit von 7 Tagen, wir aßen sie nach 21 Tagen.

John Lennon sagte einst: Wenn Schlachthäuser aus Glas wären würde niemand mehr Fleisch essen.

Ich sage : wenn jeder an einem Feld oder einer Plantage wohnen würde, würde niemand mehr das Haus

verlassen ohne Schutzanzug und Gasmaske.

Ich hoffe, ich konnte euch etwas die Augen öffnen.

Darf kopiert werden, aber bitte ohne meinen Namen!“

DAS IST EIN MIRROR! Nicht von mir. Danke dem Fachmann, der uns diese Ungeheuerlichkeiten berichtet.

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