Hallo Freunde!

Hier mal ein Mustertext für Mails an die Minister, die in Brüssel über die Neuzulassung von Glyphosat entscheiden werden. Die Entscheidung soll noch in diesem Jahr stattfinden! Lasst uns diesen Beitrag so oft wie möglich rumschicken und teilen! Ihr könnt natürlich den Text auch noch ergänzen oder verändern, wie ihr wollt und am besten noch andere Minister-Adressen heraussuchen, die mutmaßlich für Glyphosat stimmen würden. Alles mit dem Ziel, die Minister mit so vielen Mails zu bombardieren, bis auch der letzte Hardliner endlich merkt, dass die Menschen diese aggressiven Gifte im Essen und als Insekten- und Singvögelkiller nicht mehr hinnehmen!

Mustertext:

Sehr geehrter … ,

da Sie demnächst in Brüssel über eine mögliche Neuzulassung von Glyphosat mitentscheiden werden, bitte ich Sie inständig, sorgfältig die möglichen Auswirkungen von Glyphosat auf Umwelt und Mensch zu beachten, und bitte Sie, der uneingeschränkten Neuzulassung nicht zuzustimmen! Bedenken Sie, dass z.B. Insekten, die den Anfang der Nahrungskette bis hin zu Greifvögeln und Säugetieren bilden, von Glyphosat entweder sterben oder geschwächt werden und später verenden, wie z.B. Bienen, die ihren komplexen Orientierungssinn verlieren und geschwächt außerhalb des Stocks ihrer Bestäubungsarbeit nicht mehr nachgehen können und nicht zum Stock zurückkehren.

Amphibien nehmen das Gift sogar durch ihre dünne Haut auf und sterben rasch! Zwei Drittel der Amphibien gelten in Deutschland bereits als gefährdet bis stark gefährdet! Die allgemeine Biodiversität in Deutschland und auch in Europa, die sowieso schon arg belastet ist, würde mit dem weiteren Einsatz von Glyphosat somit noch mehr leiden! 80% der Insektenmasse ist schon seit 30 Jahren verloren gegangen, über 30 Wildbienenarten bereits unwiederbringlich ausgestorben. Machen wir es nicht noch schlimmer! Die Menschen werden ohne Insekten nicht auf der Welt weiterleben können!

Auch erhärtet sich weiter der Verdacht, dass der massive Einsatz von Glyphosat in den Sojaanbaugebieten Südamerikas im Zusammenhang steht mit extrem gestiegenen Fallzahlen an Krebserkrankungen und Missbildungen in der Bevölkerung solcher Regionen, wie es für Argentinien dokumentiert ist. Die aktuelle Einstufung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ durch das IARC bestätigt zahlreiche frühere Hinweise auf eine Kanzerogenität und Genotoxizität des Wirkstoffs. So bringen wissenschaftliche Studien Glyphosat mit Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom), östrogener Wirkung und Stimulation von Brustkrebs sowie Knochenmarkskrebs in Verbindung. Ferner sind genetische Missbildungen bei Säuglingen auf Glyphosateinsatz zurückzuführen. Auch Nutztiere wie Rinder oder Schweine erkranken tödlich auf Höfen, wo Glyphosat zum Einsatz kommt.

(Unterschrift)

Zuständige Minister unter anderem:

Vytenis Andriukaitis – EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bei einer Abstimmung hat er das letzte Wort. (Sprache vielleicht in englisch) ?

cab-andriukaitis-webpage@ec.europa.eu

Christian Schmidt – Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

christian.schmidt.wk@bundestag.de

Andrä Rupprechter – Österreichischer Minister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

buero.rupprechter@bmlfuw.gv.at

Jean-Claude Juncker

Präsident der Europäischen Kommission

president.juncker@ec.europa.eu

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