https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/massentierhaltung/massentierhaltung_luegen_agrarindustrie_und_fakten.pdf

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Mitmachaktion von global2000

MACH AUCH DU MIT!

Liebe Frau Weidt-Goldmann,

in 5 Tagen entscheidet das Parlament, ob Österreich in Brüssel gegen die Wiederzulassung von Glyphosat stimmt. Die Abgeordneten können das österreichische Nein zu Glyphosat sichern. Ermutigen wir sie, diese einmalige Chance zu ergreifen!

Senden Sie hier eine Nachricht an die Abgeordneten: Nein zu Glyphosat!

ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter hat sich bisher geweigert, für ein vollständiges Glyphosat-Verbot zu stimmen. Doch mit einem Mehrheitsbeschluss kann der EU-Ausschuss des Parlaments den Minister dazu zwingen in Brüssel gegen die Wiederzulassung des krebserrengenden Ackergiftes zu stimmen.

Mit den Stimmen der SPÖ, der Grünen und der FPÖ kann es dafür eine Mehrheit geben. Grüne und Bundeskanzler Christian Kern haben bereits öffentlich erklärt, die sogenannte Ministerbindung unterstützen zu wollen. Die FPÖ befürwortete ebenfalls bereits ein Glyphosat-Verbot. Doch werden sie Wort halten? Die Glyphosat-Gegner im Parlament brauchen jetzt unsere Unterstützung, damit wir das österreichische „Nein“ zum krebserregenden Ackergift erreichen. Senden Sie deshalb jetzt eine Nachricht an die Mitglieder des EU-Ausschusses im Parlament!

Hier klicken und Nachricht versenden!

Das ist unsere Chance! Frankreich hat bereits angekündigt gegen die Wiederzulassung stimmen zu wollen. Gestern schloss sich Italien an. Wird Österreich das nächste EU-Land? Ein österreichisches Nein könnte weitere EU-Mitgliedsländer dazu bewegen sich ebenfalls gegen die Wiederzulassung von Glyphosat aussprechen. Deshalb ist die Entscheidung am Dienstag im Parlament so wichtig.

Danke für Ihre Unterstützung!

Hoffnungsfrohe Grüße

Ihr Nikolai Miron

für GLOBAL 2000

 

Medieninhaber: Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000, Neustiftgasse 36, 1070 Wien

Tel: +43/1/812 57 30, Fax: +43/1/812 57 28, E-Mail: office@global2000.at, www.global2000.at

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Krebsgefahr in unserem Essen?!

Hallo, Endokrine Disruptoren sind besonders gefährlich für Schwangere und Kinder, und trotzdem will die EU-Kommission sie kaum regulieren. Ich habe eine Petition an die EU-Parlamentarier unterschrieben, damit sie am 4. Oktober gegen die Pläne der Kommission stimmen und unsere Gesundheit schützen. Machst du auch mit?

https://actions.sumofus.org/a/eu-abgeordnete-schuetzen-sie-uns-vor-endokrinen-disruptoren?sp_ref=339075482.99.183271.e.0.2&source=mlt

Salmonellen: Rückruf: Eier von Rewe, Aldi Nord, Penny betroffen – Geld & Leben – Augsburger Allgemeine

http://m.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Rueckruf-Eier-von-Rewe-Aldi-Nord-Penny-betroffen-id42753601.html

Guten Morgäääähn!

Erdbeben in México, Maria, das üble Sturmauge über Puerto Rico.

Es scheint mir so, als hätten wir die Kruste der Erde noch mehr zu beruhigen, den Himmel dazu und etwas dafür zu tun, dass die Welt von uns nicht mehr zerstört wird, sondern nur nachhaltig wenn genützt wird. Der Hund schüttelt sich auch und beißt den Feind weg. So wehrt sich Mutter Erde ebenso vor uns, die wir sie so sehr plagen, statt ihre Gaben dankbar und sorgsam anzunehmen.

Es liegt an jedem einzelnen von uns, es besser vorzuleben. Gestern und nicht Morgen ist die beste Zeit für ein zukunftweisendes, lösungsorientiertes und zielgerichtetes Morgen, in dem wir nur in natürlichen Kreisläufen integriert überleben können.

©®CWG, 20.09.2017