Eine Bitte, die ich gern erfülle! Aber leider kenne ich ihren Wahrheitsgehalt nicht. 

EIN PILZ VERÄNDERT FRIEDVOLL DIE WELT?!

„Was wisst Ihr darüber?“, fragt unser Bürgerberger und Unterstützer Saša Grimm…. 

Ich weiß darüber nichts. Aber ich denke darüber nach und integriere meine Erkenntnis in mein aktuelles Fühlen und Handeln:

Dass Pilze in allem und jedem stecken von uns und in uns und in der Natur an sich ist uns schon lange klar. Dass durch das Myzel chemische Substanzen als Kommunikation genützt werden, ist noch nicht lange klar, aber derart scheinbar auch vernetzend durch die Pilze als Sprachrohr quasi in ihrer Beschaffenheit und Aufgabe bis in die kleinste Einheit durchdrungen, existent.

Regulation des Lebens wird durch Pilze im Kommen und Werden durch die Vernichtungsarbeit des Pilzes und seiner auflösenden, reinigenden Substanzen, die im Erkranken, also im Stadium der Auflösung und somit der Zerstörung selbst auch ist durch nicht lebensfähiges, krankes Sein, aber auch einwirkend von außen anwesend, eleminierend geregelt. 

Aber auch sehr harmonisierend und vitalisierend greift der Pilz ein, wenn eine Chance auf Leben besteht!

Das heißt im Umkehrschluss: 

Ist die Welt angegriffen durch Schadstoffe (wie z. B. Pestizide!), wird der Pilz seine Aufgabe des Naturschutzes erfüllen, das Kranke vernichten und neue Substanz für Leben in Zusammenarbeit mit der Biochemie und den nächsten Helfern der Natur, in der Regel den Bakterien und Organismen wie in der Folge dann dieser Lebensuhr mit den Insekten und Würmern, erschaffen.

So kommt meist logisch funktionierend nach dem Pestizid der Angriff des Pilzes z. B. als Mehltau. Dieser wiederum holt die fressenden und Substanz wandelnden Würmer und Insekten unter anderem mit auf den Plan. Der Kreislauf beginnt: Erde zu Erde, Staub zu Staub und neues Leben wird genährt und entwickelt und nährt und entwickelt schlußendlich auch den Menschen.

Da aber der Landwirt in der Regel geschult wird, diese natürlichen Kreisläufe zu durchdringen, wird diese natürliche Kreislaufkette vom Kommen und Gehen immer wieder im Anfangsstadium, oder gar prophylaktisch stets durchbrochen durch weitere Pestizid (ZID —> TÖTLICH!) Gaben. 

In diesem Fall also die Herbizide, um nährende und ausgleichende Mischkulturen zu vernichten. Der Pilz wird aufräumen und somit werden diesen Schritte der Natur erneut unterbrochen, in dem unterbindende Kräfte wirken. Es werden die Fungizide gesprüht. Das Insekt will die tote Masse vernichten und aussaugen, doch das Insektizid wird eingesetzt und lässt das Insekt seine Aufgabe nicht erfüllen.

Derart in Kreisläufe eingemischt, entstehen künstliche Extreme und nur durch wiederum künstliche Produkte, die sich selbst weder ernähren noch fortpflanzen können, sondern nur Masse liefern und Substanz immer ärmer, aber auch künstlicher gestalten. 

Diese Kunstprodukte selbst ernähren sich dann durch eben diese toten und verseuchten Mittel und reichern sich selbst und alles noch überlebende Sein damit an. 
Von daher ist Leben, dann Neutralisation und somit missbräuchliche Zerstörung des Lebens logisch durch die Natur für jeden Menschen verständlich erklärbar, aber auch als Lebensvernichtung logisch durch die AGROCHEMIE zu verstehen, wenn man sich nicht von Experten und fehl—geleiteten (!!!) Lehrenden zu diesen kriegerischen und hoch toxischen, chemischen Zerstörungskämpfen vereinnahmen lässt und sich trügerisch die Schutzbehauptungen von Gesundheit und Welternährung auf die Fahnen schreiben lässt im Namen der Sicherheit und im Sinne der florierenden Marktwirtschaft. Wer rennt diesem irren Luxus-Glauben hinterher?
Die Natur braucht keine Monopole, Patente und künstliche Welten. Sie funktioniert in sich greifend rund und gesund, auch wenn wir als Mensch diesen Kreislauf durch unsere Mutation des Egos nicht verstehen wollen, weil Gesundheit für uns ewige Jugend, Schönheit und Funktionieren bedeuten soll.

Das Gegenteil ist der Fall:

Wir funktionieren, bis wir vergehen, um in der Metarmorphose als Zeitkontinuum unsere natürlich anfallenden Aufgaben zu erfüllen in jedem Stadium dieses natürlichen Seins-Kreislaufes des Kommens und Gehens, eben auch des Werdens und Vergehens. 

Das ist die Entwicklung der Welt in ihrer unerklärlichen, oder eben dadurch ihrer göttlich benannten Seinsberechtigung nachkommend:

Gott als Natur und Natur als Gott, substantiell und philosophisch. 

Natur und somit Gott in Allem  und Jedem und doch im Nichts und Nirgends. 

Die Natur als Glauben, als Motor für „Glaube, Liebe, Hoffnung“.

So ist selbst Gott und Ewigkeit und Allmacht für mich wieder integriert und stimmig! 
Nur der Eingriff, das Ebenbild dieses, wenn man so will göttlichen Vorganges erschaffen, die Anbetung des künstlich erschaffenen Heilsversprechens auf dem Weltaltar, das ist das Verwerfliche. Das ist das Böse, das in die Welt gesandt wurde als frohe wortwörtlich VERGIFTENDE Botschaft im Teufelsgewandt!

Nicht die Kräuterkundigen und Nsturbewahrer, nicht die Seher und Weisen, nicht die Hexen als Hebammen der Wahrheit durch Pflege und Wissen, sondern die Alchemisten waren es, die sich aufspalten ließen in Glaube und Aberglaube, in Richtungen und Lehren, die das Extrem Kirche, Chemie und Krieg hervorbrachten; Fluch und Segen im Nachhinein zugleich.

Wäre diese anfängliche Entwicklung des Geistes und seiner Erkenntnisse nicht von Macht, Gier, Neid, Missgunst vereinnahmt worden, bin ich sicher, es wären nur wirkliche Instrumente der Entwicklung und nicht des wortwörtlichen Fort—Schrittes entstanden.

Wir wären noch immer im Kreislauf gesund integriert – nur der Kreislauf wäre stabiler, größer, umfassender geworden und der Mensch hätte auch ohne Bibel verstanden, dass die Welt durch Kreise und Kränze, nicht durch Geraden funktioniert, wie Hundertwasser das einmal als Vermächtnis, als Sensibler, als Sehender versuchte in Form, Farbe, Natur per Architektur und Kunst naturschützend auszudrücken:

(Danke Sabine Sch. für das Bild aus der „Grünen Zitadelle in Magdeburg mit Hundertwassers Vermächtnis – oder Erkenntnis als Wissen?!)


Zum Text zurück, der als Link unten angehängt ist:

Von daher glaube ich nicht alles, aber was ich mit allen Sinnen erfasse ist mein aktuelles Wissen als Erkenntnis. Das genügt mir. Das passt auch zu dem Link und den Infos dann darin. 

Daher gebe ich diese Bitte des Teilens gern weiter und weiß, wer bis hier her mit gelesen hat, macht sich seine eigenen wertvollen Gedanken dazu und entwickelt sein aktuelles Handeln entsprechend bewusst und achtsam. 

Quelle und Link zur Bitte und der weiterführenden Info darin:

https://wirsindeins.org/2016/09/27/ein-patent-das-monsanto-vernichten-und-die-welt-veraendern-koennte/
Wer selbständig denken und handeln kann ist glatt im Vorteil! 😜

Ein Kommentar zu „Eine Bitte…

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